Montag, 18. Februar 2013

LG kündigt 5,5-Zoll Optimus G Pro an


LG hat heute, bereitsv eine Woche vor dem Mobile World Congress in Barcelona, sein neue Smartphone LG Optimus Pro offiziell angekündigt. Mit einer Displaygröße von 5,5 Zoll kann die überarbeitete Version des Optimus G allerdings schon fast als Smartlet und Konkurrenz zu Samsungs Galaxy Note gesehen werden. Es ist das erste Produkt von LG, welches mit dem neuen Snapdragon 600 Prozessor von Qualcomm ausgestattet wird.

Das auffälligste Feature ist das größere IPS-Display, welches mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst (Full HD). Dies ergiebt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, das Optimus G und das iPhone 5 kommen da mit 1280 x 768 Pixel auf 4,7 Zoll (320 ppi) bzw. 1136 x 640 auf 4 Zoll (326 ppi) nicht heran. Übertroffen wird es aber von dem aktuellen Xperia Z von Sony, welches eine 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 443 ppi.

Das Optimus G Pro hat den Snapdragon 600 an Bord, einen 1,7 GHz schnellen QuadCore-Prozessor, der durch 2 GByte RAM unterstützt wird. Trotz Quad-Core und dem riesigen Display soll das Optimus G Pro dank eines austauschbaren 3.140mAh starken und drahtlos auflatbaren Akkus lange ohne Steckdose auskommen. Zu den weiteren Spezifikationen gehören eine 13-Megapixel-Kamera und eine 2,1-Megapixel-Frontkamera, die u.a. eine einzigartige Aufnahmefunktion mithilfe beider Linsen und das Googles Photosphere ähnliche 360° VR-Panorama bietet.

 Der interne Speicher von 32 GByte kann per MicroSD-Karte erweitert werden. Auch ultraschnelle Daten über LTE sind mit dem Optimus G Pro genauso möglich wie WLAN und Bluetooth. Das Smartphone verfügt über einen microUSB-Anschluss und einen SlimPort. Damit können Medieninhalte z.B. auf einem Fernseher wiedergegeben werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 mit einer von LG angepassten Nutzeroberfläche zum Einsatz.


Wie das Optimus G wird auch das Optimus G Pro zuerst nur in Südkorea, Japan und den USA erscheinen, wo es ab zweiten Quartal für umgerechnet etwa 670 Euro zu kaufen sein wird. Da es aber auf dem Mobile World Congress in Barcelona zu sehen ist, wird es wahrscheinlich auch nach Europa kommen.

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