Zusammenfassung der WWDC 2013

Dieses Jahr hat Apple auf seiner WWDC viele Neuheiten präsentiert, u.a. iOS 7 und Mac OS X Mavericks

Galaxy S4 Zoom: Kamera-Smartphone vorgestellt

Samsung hat die Galaxy Reihe um das S4 Zoom erweitert, welches Smartphone und Kompaktkamera vereinen soll

Oppo Find 5 in Europa erhältlich

Das Oppo Find 5 kann nun auch in Europa gekauft werden und könnte Galaxy S4 & Co. Konkurrenz machen

Galaxy Tab 3 mit Intel Prozessor

Samsung hat zwei neue Versionen des Galaxy Tabs vorgestellt

HTC One vs. Samsung Galaxy S4 - Vergleich

Das Samsung Galaxy S4 und das HTC One sind die neuen Top-Smartphones, wir vergleichen sie miteinander...

Sonntag, 7. Dezember 2014

HTC One M9 geleaked - "Hima" kommt mit Hardware-Updates und neuer Kamera

Neuer Leak enthüllt die Hardware-Spezifikationen des neuen HTC Flagschiff-Smartphone | HTC


Während die Arbeit an HTC's neuem Flagschiff-Smartphone zur Zeit zweifellos auf Hochtouren läuft, ist die Gerüchteküche ziemlich ins Brodeln geraten und hat eine Menge Erwartungen an den Nachfolger des HTC One geweckt. Nun hat ein Leak des Twitter-Users Upleaks einige Details bekanntgegeben.

Demnach kann man bei dem Smartphone, das bei HTC intern "Hima" genannt wird, von einem leistungsstarken High-End-Gerät ausgehen. So soll ein 5 Zoll großes Full-HD-Display verbaut werden, als Prozessor kommt ein Snapdragon 810 zum Einsatz. Der von Qualcomm stammende Prozessor wird 8 Kerne besitzen, davon vier mit 2GHz und vier mit 1,5 GHz, und von 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Der Leak verrät außerdem, dass als Betriebssystem Android 5.0 Lollipop mit Sense 7 zum Einsatz kommt und der Akku 2840mAh groß ist.


Ein weiteres Update bekommt die Kamera, welche Bilder nun mit 20.7 MP auflöst, und die Frontkamera, deren Auflösung auf 13 MP erhöht wird.  Dies kommt nicht unerwartet, nachdem HTC schon mit dem Desire Eye und der Re-Kamera den Fokus auf Fotographie verstärkt hat. Zudem kennzeichnet dies eine Wende in HTC's Marketing-Strategie, da die in den vorheringen Versionen des HTC One noch vorhandene UltraPixel-Technologie wegfällt.

Die Tatsache, dass das Smartphone bei HTC intern "Hima" und nicht M9 genannt wird, könnte darauf hindeuten, dass das HTC Hima den Beginn einer neuen Serie von Smartphones darstellt statt wie bisher angenommen die One-Serie weiterzuführen. Ob sich die Gerüchte zum neuen HTC-Flagschiff erfüllen, werden wir jedoch vorraussichtlich erst mit dem World Mobile Congress im März erfahren, wo das Smartphone vorgestellt werden soll. Neben HTC werden dort auch Samsung, LG, und Sony ihre neuen Smartphones für 2015 vorstellen.


Samstag, 6. Dezember 2014

App des Monats - Clipix

In diesem Monat haben wir wieder einmal eine nützliche App, die das Browsen im Internet erleichtert und zudem viele tolle Funktionen beinhaltet.


Jeder kennt es: Man surft im Internet und findet Angebote, Kleidung, Technik, etc. Nun stellt sich die Frage wie man die Seiten, die man gefunden hat, abspeichern kann, damit man sie nicht jedes Mal neu suchen muss.
Hier schafft Clipix Abhilfe. Mit dem "Power-Button" kann man seine Inhalte clippen und somit speichern. Dies nennt man Bookmarking. Es ist vergleichbar mit einem Lesezeichen, dass man in ein Buch steckt, damit man die Seite nicht mehr suchen muss.
Der "Power-Button" ist eine Erweiterung, die man in den Browser integrieren kann.
Doch Clipix bietet weit mehr als nur Bookmarking: So kann man die gespeicherten Inhalte mit Freunden teilen oder einen Preisalarm aktiveren, der einem anzeigt, wann der Preis eines gespeicherten Artikel sinkt.
Des Weiteren bietet Clipix auch die Möglichkeit, alle geclippten Inhalte unterwegs abzurufen. So hat man alles schnell zur Hand.
Durch das Speichern vieler Inhalte kann es leicht schnell übersichtlich werden. Auch hier wird Abhilfe versprochen. Man kann seine Inhalte kategorisieren und so in Ordnern ablegen.

Wir haben Clipix getestet. Hierzu muss man sich mit seiner E-Mail registrieren, oder sich mit einem Facebook, Twitter oder Google- Account anmelden.
Nun bekommt man eine Anleitung, wie man die Inhalte speichern kann. Die Anleitung wird betriebssystemgerecht angezeigt, sodass man nicht endlose Texte durchlesen muss.
Man setzt die Clip-Verknüpfung in die Lesezeichenliste, weil dort zukünftig alles gespeichert wird.
Nachdem die Clip-Verknüpfung gesetzt wurde, wird man weitergeleitet. Die Seite "Meine Clippoards" zeigt an, welche Inhalte gespeichert wurden, bzw. welche Boards zur Auswahl stehen.
Über eine Navigations-Bar kann man neue "Clips" hinzufügen, die Ansichten ändern oder einen Preissturz-Alarm hinzufügen.
Rechts oben findet man seine Kontoansicht, wo alle Daten übersichtlich dargestellt werden.

Hauptmenü-Ansicht 
Das Design ist sehr ansprechend und die Anleitung ist leicht zu verstehen, der Power-Button ist schnell installiert, sodass man direkt starten kann.
Damit man auf die Clipboards unterwegs schnell zugreifen kann,  gibt es eine App für Android und iPhone. Auch die App ist sehr leicht zu bedienen. Das Menü ist sehr übersichtlich und schlicht. Die Funktionen stehen im Vordergrund.

Alles in Allem ist Clipix sehr nützlich und kann durch die Funktionen überzeugen.
Unsere Redaktion ist begeistert und nutzt das Programm auch, um Dokumente zu teilen oder sich über interessante Themen auszutauschen.
Das Programm kombiniert Bookmarking und Filesharing. Über einen Cloud Service kann der Nutzer seine Inhalte überall abrufen.

Hier sind alle Vorteile des Programms im Überblick:
+ kostenlos
+ Filesharing, Vernetzung mit Freunden
+ einfache Bedienung
+ überall abrufbar
+ Kategorisieren
+ mobil nutzbar

Hier finden Sie alle Links:
Clipix Webseite

Clipix Video

 AppStore






Google Play



Sonntag, 12. Oktober 2014

Erneute Hacker Attacke auf Snapchat

Die App Snapchat begeistert mittlerweile mehr als 100 Millionen Nutzer. Bereits im Januar berichteten wir von einem Hacker Angriff beim Messenger Dienst, bei dem Namen und Telefonnummern gestohlen wurden.
Snapchat ist sehr praktisch, denn nachdem man ein Foto geschossen hat, kann der Empfänger dieses maximal 10 Sekunden sehen. Die App wird ständig weiterentwickelt, sodass neue Funktionen immer mehr Nutzer begeistern sollen.
Vergangene Woche gab es allerdings wieder einen Vorfall, bei dem Hacker ihren Angriff gezielt auf den Server von Snapchat gerichtet haben.
Allerdings dementierte Dies das Unternehmen und verwies dabei auf Apps von Drittanbietern.
Apps, wie "SaveMySnaps" oder "SnapSaved", greifen mit dem Account auf den Server zu und fangen Eigene, aber auch Bilder von Anderen ab.
Hier sollen die Hacker zugeschlagen haben, weil diese Apps große Sicherheitslücken aufweisen.

Fakt ist: Mehr als 200 Tausend Bilder von Nutzern wurden gestohlen. Besonders dramatisch ist, dass auch Nacktfotos von Minderjährigen erbeutet wurden.
Die Fotos, die eigentlich direkt verschwinden sollten, werden auf den Servern von Snapchat für maximal 30 Tage gespeichert.
Die gestohlenen Bilder tauchten nun im Online Forum 4chan auf.
Dies ist bereits der zweiter Angriff auf Nutzer, denn vor einiger Zeit tauchten Nacktbilder von Oscar Preisträgerin Jennifer Lawrence auf, nachdem Hacker auf ihre Cloud zugegriffen haben. Auch Rihanna und Kate Upton zählten zu den damaligen Opfern. Nun hat es anscheinend keine Stars, sondern Privatnutzer getroffen.

Dieser Vorfall zeigt wieder einmal, wie einfach Hacker an private Daten und Bilder herankommen.
Messenger Apps müssen ständig weiterentwickelt werden, um den Angriffen trotzen zu können.
Wichtig: Nutzen Sie keine Apps von Drittanbietern !



Samstag, 11. Oktober 2014

Apple Keynote am 16.Oktober 2014 - Neue Produkte

Nach dem Release der 6. iPhone Generation, sowie der Apple Watch, sollen nun die nächsten Apple Produkte vorgestellt werden.
Bereits von Apple bestätigt, findet am 16. Oktober 2014 eine weitere Veranstaltung statt. Auch diese Veranstaltung soll per Live Stream übertragen werden. Beim letzten Release Event gab es ebenfalls einen Live Stream, allerdings waren die Rückmeldungen zu Diesem eher negativ, denn das Bild blieb ständig stehen, oder die Seite stürzte ab. Apple gab unter Anderem an, dass die Server überlastet gewesen sein sollen.

Welche neue Produkte wird Apple uns vorstellen ?
Wie man Apples Webseite entnehmen kann, soll das neue Betriebssystem für Mac OS X 10.10 Yosemite im Herbst veröffentlicht werden. Dazu würde sich das "Special Event", wie es Apple nennt, sehr eignen.
Ansonsten verhält sich Apple
gewöhnlich geschlossen. Nur eine Information zum Special Event mit der Anmerkung "it's been a way too long" ist zu finden.
Apple kündigt eine Keynote für den 16.Oktober an
Aus diesem Grund wird ordentlich spekuliert, welche Produkte neu erscheinen.

Unseren Mutmaßungen nach, wird Apple ein neues iPad Air, sowie eine neue Generation vom iMac herausbringen.
Das iPad Air 2 soll Gerüchten zufolge noch leichter werden. Außerdem soll auch das Display eine bessere Auflösung bekommen und ein Fingerabdruck Scanner ist sehr wahrscheinlich.
Auch der iMac soll besonders mit einem neuen Display attraktiver wirken. Auf dem Markt findet man bereits Flat-Screens mit 4k Displays. Es wird gemutmaßt, dass Apple ein 5k Display verbauen will. Dies würde bedeuten, dass das Display eine mögliche Auflösung von 5.760 x 3.240 Pixel besäße.
Auch die Software könnte an den iMac angepasst werden. Apple Software, wie iMovie oder Final Cut Pro könnten so optimiert werden, dass man auch hochauflösende Bilder und Videos bearbeiten kann.

Herbe Rückschläge in der Produktion
Wie bekannt wurde, hat Apples Zulieferer Insolvenz angemeldet. Die Gründe dafür verschweigt das Unternehmen. Für Apple könnte dies bedeutet, dass sich der Produktionszeitraum verkürzt und die Produkte später geliefert werden als geplant. 
Auch die Aktien sind in den letzten Tagen gesunken. Durch die Pannen beim iPhone 6, insbesondere dem iPhone 6Plus, welches sich problemlos verbiegen lässt und des Betriebssystem iOS 8, 8.0.1 und 8.0.2, welches viele Bugs aufweist und einige Geräte zum Abstürzen gebracht hat, hat Apple momentan einiges gutzumachen.

Special Event in Amerika, Asien und Europa geplant
Wie im letzten Jahr auch, wird Apple wohl nicht nur im Flint Center in Cupertino die neuen Geräte präsentieren. Weitere Event Orte, unter Anderem auch Berlin, seien vorgesehen.
Hierbei wird aber nur das Haupt Event in Cupertino übertragen werden.

Wir sind gespannt auf Apples neuen Produkte. Besonders spannend wird, ob OS X Yosemite ein würdiger Nachfolger von OS X Mavericks wird. Ein ähnlicher Fehlstart, wie beim iOS 8 Release wäre für Apple sehr negativ zu werten. 
Software Developer sollten ihre Betriebssysteme entwickeln und sich dabei mehr Zeit lassen, damit keine Fehler auftreten und die Geräte keinen Schaden tragen. 


Donnerstag, 9. Oktober 2014

App des Monats - Immowelt



In diesem Monat möchten wir eine neue App vorstellen, die in den Bereich "Wohnen" fällt.
Suchen sie eine neue Wohnung, ein Haus, oder möchten sie ihr Eigenheim verkaufen ? 
Dann ist diese App genau das Richtige !

Mit immowelt haben sie Angebote kompakt zusammengefasst in einer App auf ihren Geräten.
Um gezielte Angebote zu finden, können sie ihre Suche filtern, sodass sie nur die Angebote sehen, die sie wirklich interessieren. 

Das Hauptmenü ist sehr übersichtlich, sodass die Bedienung sehr unkompliziert ist. 
Das Hauptmenü der immowelt-App: iPad


Wir haben die App sowohl im Google Play Store, als auch im Apple App Store heruntergeladen und getestet. 
Wir haben die App natürlich getestet. Gesucht haben wir Angebote für eine Mietwohnung in Düsseldorf mit einer 2-3 Zimmern und max 100qm. Zu diesen Suchkriterien haben wir passende Angebote bekommen.
Sehr einfach und übersichtlich: Der Suchfilter für Angebote
Angebote, die für einen relevant sind, kann man abspeichern, sodass sie im Merkzettel abrufbar sind.
Über den Suchverlauf kann man sich seine zuletzt angesehenen Objekte erneut anschauen.
Für manche Menüpunkte benötigt man einen Account, der schnell erstellt ist.
Hierfür registriert man sich mit seinen persönlichen Angaben, einem Nutzernamen und einem Passwort, sodass man auch unter "Meine Anzeigen" eigene Annoncen einstellen kann.

Über einen weiteren Menüpunkt, dem "Sonnenbalkon", wird in der App die Sonnenposition angezeigt.
Osten = Morgensonne
Süden = Mittagssonne
Westen = Abendsonne

Für manche Käufer ist dies ein wichtiges Kriterium, da sie die zum Beispiel die Mittagssonne im Vorgarten haben wollen. Hierbei verändern sich auch die Farben auf dem Display, wenn man das Gerät in die verschiedenen Himmelsrichtungen hält.

Fazit:
Die App ist sehr praktisch für Käufer und Verkäufer. Durch die große Vielfalt an Angeboten, können auch Firmen geeignete Gewerbeflächen suchen.
Die Menüführung in der App ist sehr einfach, da das Menü gut strukturiert ist. Der Angebotsfilter funktioniert einwandfrei, sodass man viele Angebote erhält. Weitere Features wie der "Sonnenbalkon" oder der "Merkzettel", machen die App praktischer.
Weiteres positive: Die App ist für alle Betriebssysteme entwickelt und downloadar.

ZUM DOWNLOAD:

Für weitere Informationen klicken sie bitte hier: Immowelt App Info
Der Download ist für alle Betriebssysteme kostenfrei.
Des Weiteren finden sie alle Links direkt zur App.

Apple Store








Google Play Store



Blackberry App World

Windows Phone Store
Windows App Store
Amazon Kindle 

Sonntag, 13. Juli 2014

Samsung Tizen Betriebssystem + Smartphone Launch verschoben

Der Kampf unter den großen Technikkonzernen, welches Smartphone-Betriebssystem das Bessere sei, wird wollne enden. Googles Android-Betriebssystem und Apples iOS für Smartphones sind dabei die größten Kontrahenten. Dennoch entscheiden sich viele nicht mehr für Apples iPhone, sondern für Googles Android, da Android ein offenes Betriebssystem ist, welches Marken wie Samsung,HTC,LG, etc. auf ihren Endgeräten verwenden. iOS funktioniert hingegen nur auf dem iPhone.
Nun will das südkoreanische Unternehmen Samsung sei eigenes Betriebsystem auf den Markt bringen. Bislang laufen die Smartphones aus der Galaxy Reihe zwar mit Android, wie auch Samsungs Galaxy S5 und das Galaxy Note 3, jedoch möchte Samsung künftig ein eigenes Betriebssystem auf den künftigen Smartphones aus dem Hause verwenden. 
Damit folgt es dem Konkurrenten Apple, da Tizen, wie das Betriebssystem heißen soll, nur auf Endgeräten des eigenen Unternehmens laufen soll. 
Erst zuletzt wurde der bereits vorhandene App-Store in GalaxyApps umbenannt. Nun hat man sich dazu entschieden, das Betriebssystem und das dazu passende Smartphone noch nicht auf den Markt zu werfen, sondern abzuwarten, bis es weitere Apps gibt, die auf dem neuen System anwendbar sind. 
Aus internen Kreisen heißt es, dass es momentan sehr wenig Apps gibt. 
Eine gute Entscheidung, denn ohne die kleinen Gadgets ist ein Smartphone unvollständig und erfüllt seinen Zweck nur teilweise, meinen Nutzer zurecht. 

Doch ist der Mangel an Apps wirklich der einzige Grund ? Es wird spekuliert, dass Samsung zunächst noch abwarten möchte, bis sich die übliche Konkurrenz regt und wieder neue Smartphones auf den Markt bringt. Apple wird Schätzungen nach das neue iPhone im Herbst - Anfang Winter herausbringen. Es ist also nicht mehr lang. 

Ein neues Betriebssystem herauszubringen, ist außerdem sehr gewagt. User der Smartphones vertrauen den klassischen Betriebssystemen, sprich Android und iOS. Symbian und Nokia hängen deutlich dahinter, wie es die Verkaufszahlen zeigen. 

Im ersten Quartal in 2013 sahen die Marktanteile wie folgt aus:
Android: 78,6 % (+ 9,6)*
iOS: 15,2% (-3,5)*
Windows Phone: 3,3%  (+0,7)*
Blackberry OS: 1,9% (-2,6)*

Android und iOS haben im 1. Quartal in 2013 zusammen einen Marktanteil von 93,8%, im 4. Quartal in 2013 sogar 95,7%. 

Ob Samsungs Betriebssystem an die Erfolge anknüpfen kann ist schwer abzuschätzen. Bislang ist Samsung vor Huawei Hauptabnehmer für das Android-Betriebssystem. Nach Lenovos Übernahme von Motorola könnte Lenovo Huawei verdrängen. 


*im Vgl. zu 2012 Q4 - Quelle: IDC 

Mittwoch, 1. Januar 2014

Samsung bald mit Galaxy S5 und Galaxy F ?

Zur Zeit brodelt wieder die Gerüchteküche in Sachen Smartphones, denn laut neuesten Informationen soll im laufe des Jahres das Samsung Galaxy S5 auf den Markt kommen. Diese war bereits zu erahnen und ist sehr wahrscheinlich da Samsung 2013 das Galaxy S4 auf den Markt gebracht hat. Um Apples iPhone 5s und dem 5c zu konternt, will Samsung laut einer koreanischen Nachrichtenagnetur "ETNews" ein zweites Smartphone auf den Markt bringen. Dies soll dann den Namen "Galaxy F" tragen.
Während das S5 mit einem Gehäuse aus Plastik kommen soll, soll das Galaxy F mit besseren Eigenschaften, wie zum Beispiel mit einem Metallgehäuse, auf den Markt gebracht werden. Dies meint "Sammobile" in dieser Angelegenheit herausbekommen zu haben.
Beide Smartphones werden vermutlich mit einer Displayauflösung von 2560 x 1600 Pixel herauskommen. Bereits 2013 wurde an solchen Ultradisplays getüftelt. So wird die Auflösung von 1080 Pixel um ein Vielfaches übertroffen.
Weiteres ist bislang nicht an die Öffentlichkeit vorgedrungen. Samsung will mit dem Galaxy F vermutlich im High-End-Bereich für einen großen Sprung sorgen.

Könnte dieses Bild eines der Beiden Smartphones zeigen ?
Samsung konnte bereits mit der "Galxy Gear", Samsung erster "Smartwatch" und dem  Galaxy Note 3 viele Kunden gewinnen. Der Verkauf der "Gear" läuft allerdings noch schleppend. Momentan nimmt Samsung Product-Placements in Musikvideos und Serien vor.

Sobald neue Gerüchte ans Tageslicht kommen, werden wir diese Zusammenfassen.

Hacker Angriff bei Snapchat sorgt für Furore

Snapchat gibt es schon etwas länger, doch erst seit Kurzem nutzen immer mehr den modernen Messenger. Snapchat ermöglicht es, ein Bild aufzunehmen, welches man anschließend an seine Freunde verschicken kann. Zudem kann man sein Bild bearbeiten und einstellen, wie lange es sichtbar bleiben soll. Außerdem lassen sich auch Videos verschicken.
 Täglich werden so Millionen von Snaps über das Internet verschickt. Dass dabei die Daten verschlüsselt und privat bleiben sollen, ist keine Frage. Doch nun ist es Hackern gelungen, ca. 4,6 Millionen Telefonnummern und Nutzernamen zu stehlen. 
Doch wozu das Ganze ? Mit dieser Aktion wollten die Drahtzieher hinter diesem Angriff auf die Sicherheitslücken der App  hinweisen und die Entwickler so zur Verbesserung bringen. 
Laut RP (Rheinische Post) würden die Angreifer keine bösen Absichten verfolgen, allerdings wurden private Daten von Usern ins Netz gestellt, auf die man frei verfügen kann. 
Snapchat beteuerte, die Sicherheitslücke, über die die Hacker ins System gedrungen, gesch sind , inzwischen geschlossen zu haben. Des weiteren werden weitere Sicherheitsmaßnahmen geplant. 

In letzter Zeit gelingt es Hackern immer wieder, Apps zu hacken und immense Summen an Daten zu stehlen. Dies ist sowhohl für Entwickler, aber vorallem für die Nutzer dieser Apps von Nachteil. 
                      
4,6 Millionen Nutzerdaten wurden von Hackern ins Netz gestellt

Mittwoch, 17. Juli 2013

Whatsapp nun auch für iPhone-Nutzer kostenlos

Whatsapp ist auf allen gängigen Smartphone-Betriebssystemen der Messenger Nummer 1, nun erschien eine neue iOS-Version. Dieses Update macht es iPhone-Nutzern u.a. möglich, mehrere Bilder auf einmal zu versenden und den Gesprächsverlauf in iCloud zu sichern. Außerdem ist nun Schluss mit den zwei unterschiedlichen Bezahlmodellen bei Whatsapp für Android und iOS.


Ab sofort ist auch der iOS-Download des beliebten Messengers kostenlos. Dafür wird aber wie zurzeit bei Android ein Abomodell eingeführt, sodass man nach einem Jahr eine jährliche Gebühr 89 Cent bezahlen muss, um den Messenger weiterhin zu verwenden. Dies gilt allerdings nur für Neukunden, wer Whatsapp schon auf dem iPhone nutzt, muss auch weiterhin keine Gebühren zahlen. In Anbetracht der Möglichkeiten, die die App bietet, ist der Preis aber absolut gerechtfertigt.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Game-App der Woche: Into the Dead

Diese Woche wollen wir euch die App Into the Dead vorstellen:

Gestrandet mit einem Helikopter, versucht der Spieler soweit wie möglich zu kommen, ohne von Zombies gefangen zu werden. Dabei sind Waffen hilfreich, die man in Waffenkisten finden und im Laufe der zeit durch Missionen freischalten kann.












Außerdem kann man nach abgeschlossenen Missionen Spielmodi wie Massaker und Hardcore freischalten.

Into the Dead hat eine im Vergleich zu andere Gratis-Apps gute Grafik und auch die Atmosphäre wirkt sehr überzeugend. Die App ist für Android und iOS verfügbar und auf jedenfall einen Download wert.

Montag, 17. Juni 2013

Motorola Moto X - Technische Daten geleakt

Nicht einmal drei Wochen nach der offiziellen Ankündigung des neuen Motorola X Smartphones auf der D11 sind nun die technischen Daten geleakt worden. So sollen in dem Moto X u.a. ein Snapdragon S4 Pro Dual-Core und ein 720p Display verbaut werden.

Der oft gut informierte Twitter-Account Evleaks, der mit sinen Leaks schon oft ins Schwarze getroffen hat, veröffentlichte nun die Hardware-Spezifikationen von Motorolas neuem Smartphone:

  • Snapdragon S4 Pro 1,7 GHz Dual-Core (Blackberry Z10 und Nokia Lumia 925)
  • 720p Display
  • 2 GByte Arbeitsspeicher
  • 16 GB Interner Speicher
  • Hauptkamera mit 10 Megapixeln
  • 2 Megapixel Frontkamera
  • Android 4.2.2 Jelly Bean (aktuelle Version)
Demnach würde das Moto X kein High-End-Gerät sein wie bisher vermutet, sondern wäre eher in der oberen Mittelklasse einzuordnen. Allerdings ist es auch fraglich, ob Quad-Core-CPUs in Smartphones überhaupt notwendig sind. Beim Moto X jedenfalls soll der Schwerpunkt eher auf innovativen Funktionen liegen, so soll es über zahlreiche Sensoren verfügen und so beispielsweise intelligent erkennen, dass es aus der Tasche genommen wird oder der Nutzer Auto fährt.


Angeblich soll das Moto X schon im Sommer auf den Markt kommen, der Preis ist unbekannt. Es könnte aber durchaus spannend werden, wenn Motorola das Smartphone wie z.B. Google das Nexus 4 vergleichsweise günstig anbietet. Dann könnte es durchaus HTC One, iPhone & Co Konkurrenz machen.

Samstag, 15. Juni 2013

Galaxy S4 Zoom: Kamera-Smartphone vorgestellt

Nun gibt es das aktuelle Samsung-Flagschiff Galaxy S4 in einer neuen Variante: Nach dem Galaxy S4 Active und dem Galaxy S4 mini hat Samsung nun das Galaxy S4 Zoom der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieses wirkt mit seinem zehnfach optischen Zoomobjektiv wie eine Kreuzung aus Smartphone und Kamera.

Das Galaxy S4 Zoom bietet als erstes Smartphone überhaupt eine 16-Megapixel-Kamera mit zehnfachem optischen Zoom, und erinnert wohl eher an die Samsung Galaxy Camera als an das Galaxy S4. Im Gegensatz zu dieser kann man mit dem Galaxy S4 Zoom aber telefonieren und es somit als vollwertiges Smartphone nutzen. Die Blende liegt zwischen f/3.1 und f/6.3, die Brennweite beträgt 24 bis 240 Millimeter, außerdem besitzt das S4 Zoome einen optischen Bildstabilisator.

Das Galaxy S4 Zoom vereint Smartphone und Kamera (Bild: Samsung)

Die Vorderseite des Zoom sieht aus wie ein ganz normales Smartphone, das 4,3 Zoll große Display löst mit 960 x 540 Pixeln auf. Dreht man das Smartphone aber um, erinnert es an eine Digitalkamera. Mit 208 Gramm ist es deutlich schwerer und dicker als vergleichbare Smartphones, die Maße betragen 125,5 x 63,5 x 15,4 Millimeter.
Als Prozessor kommt ein 1,5 GHz Dual-Core zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 1,5 GB groß. Der interne Speicher liegt bei 8 GB, kann aber per MicroSD-Karte um bis zu 64 GB erweitert werden. Die Akkukapazität beträgt 2330 mAh. Neben WLAN, Bluetooth 4.0 und NFC unterstützt das das Galaxy S4 Zoom auch das Surfen via LTE.

Das S4 Zoom läuft mit Android 4.2.2 Jelly Bean, dem Samsung aber wie gewohnt eine Menge Extra-Features verpasst hat. Im Vordergrund stehen hierbei die erweiterten Kamerafunktionen. So hat man die Auswahl zwischen 25 Smart Modes, u.a. "Best photo", Panorama, Landschaft, Sonnenuntergang, Wasserfall, Feuerwerk und Silhouette. Es gibt außerdem die Möglichkeit, sich bei der Fotoaufnahme passende Optionen vorschlagen zu lassen.
Des weiteren verfügt das Galaxy S4 Zoom auch über einige vom S4 bekannten Features, wie z.B. Sound & Shot, S Translator, Group Play oder Story Album.

Gestern wurde ein Werbevideo veröffentlicht, in dem Samsung in weniger als drei Minuten die Vorteile seines neuen Kamera-Smartphones zeigt. Man bekommt u.a. vorgeführt, wie unkompliziert man mit dem Zoomring die Kamera aktivieren und sogar während eines Anrufs ein Foto aufnehmen und versenden kann.


Verkaufsstart und Preis sind noch nicht bekannt, es wird aber spekuliert, dass das Galaxy S4 Zoom im Juli für etwa 460 Euro auf den Markt kommt. Am 20. Juni wird Samsung in London das Galaxy & Ativ Event veranstalten, dort wird auch das S4 Zoom zusammen mit dem S4 mini und dem S4 Activ gezeigt werden. Welche weiteren Überraschungen Samsung für uns bereithält, bleibt abzuwarten.

Insgesamt kann man sagen, dass Samsung einen großen Schritt auf dem Weg des Kamera-Smartphones gelungen ist. Trotzdem bleibt fraglich, ob sich ein solches Smartphone überhaupt gut verkaufen kann. Die Kamera ist zwar denen der anderen aktuellen Smartphones überlegen und bietet sicherlich gute Bildqualität, reicht aber trotzdem nicht an die Bildqualität moderner Digitalkameras heran. Das Galaxy S4 Zoom ist ein gutes Android Smartphone, für den gleichen Preis bekommt man aber Smartphones mit wesentlich besseren Spezifikationen, oder auch eine wesentlich bessere Kamera. Außerdem ist es mit 15,4 Millimetern und 208 Gramm ziemlich dick und unhandlich.

(Quelle: Samsung Mobile Press)

Montag, 10. Juni 2013

WWDC 2013 - Zusammenfassung


Es ist mal wieder soweit: Heute schaute alle Welt auf die WWDC, die World Wide Developer Conference 2013 von Apple, denn heute wurden wieder zahlreiche Entwicklungen von Apple präsentiert, darunter iOS 7, der neue Mac Pro und Mac OS X Mavericks.


Diverse Internetseiten berichteten von dem Apple-Ereignis des Jahres im Livestream. Doch auch Apple selbst bot einen Livestream der Keynote auf seiner Homepage an.
Zu beginn wurden wiedereinmal zahlreiche Zahlen genannt, hier einmal die wichtigsten:
575.000.000 Apple Store Accounts
375.000 iPad Apps
74% iOS Download - 20% Android - 6% Andere


Klar wird: Tim Cook ist stolz auf sein Unternehmen. Selbstsicher beginnt er die WWCD mit einer freundlichen Begrüßung. Zu beginn gibt es auch direkt was für die Technikfanatiker und Kleinen: Anki Drive ist ein Spiel, welches man mit iOS Geräten steuern kann. Fasziniert schauen die Zuschauer auf die kleine Rennbahn, doch da unterbricht schon Tim Cook, da sie noch viel vor hätten.
Dies zeigte sich im Verlauf, denn nach und nach kamen die neuen Entwicklungen ans Licht:


Craig Federighi kam auf die Bühne, um über de Mac zu berichten. Als Erstes stellte er klar, dass die Serie komplett modernisiert werde. Weiter ging es dann mit der Frage, wie denn das neue Betriebssystem aussehen soll und welchen Namen es bekommt. Auch hier hatte Federighi einen Spaß auf Lager: Das neue Betriebssystem soll nicht mehr OS X Mountain Lion heißen, sondern OS X Sea Lion. Dieser Spaß kam gut beim Publikum an, welches vor Spannung zitterte. Das neue Betriebssystem für Mac soll OS X Mavericks heißen und die Erfolgsreihe fortführen.


Weiter ging es mit Anwendungen, wie den Finder Tabs. Hier wurden auch einige Änderungen vorgenommen. Das Augenmerk richtete sich aber zunächst auf die nächste Ankündigung, Multiple Displays: Demnach soll man nun mehrer Fenster auf dem Fullscreen öffnen können. Darauf wurde schon lange gewartet. Doch an eine Pause war nicht zu denken, nein! Auch unzählige Features wurden genannt, die die Akkulaufzeit verlängern sollen. Mavericks soll schnell und effektiv sein, dabei soll es 72% weniger CPU geben und 1,4 fache Leistung gegenüber Mountain Lion bringen.


Weiter ging es mit Safari: Hier präsentierte Federighi eine Folie mit zahlreichen neuen Features und demonstrierte einige direkt am Screen. Safari sol gegenüber Chrome und Firefox die Spitze übernehmen, was Java Benchmarks angeht.


Dann kam ein Feature nach dem Anderen, welches im Minutentakt immer noch getoppt werden konnte.
So soll auch iCloud laut Apple überarbeitet worden sein. Auch die Kalenderfunktion wurde überdacht. Zudem wird es eine neue Version von Maps geben. Hier war die Aufmerksamkeit besonders hoch, da Apple mit dem eigenen Kartendienst zuvor kläglich versagte. Für einen faszinierenden Flug über den Eiffelturm wurde eine besondere Satellitentechnik angewandt. Sucht man ein Restaurant, werden einem dazu Infos über Ort und Wetter angezeigt. Ein praktisches Feature, wie es Craig Federighi ausführt.


Weiter ging es mit iBooks. Hier soll man sich Notizen zum Lernen machen können, sodass hier besonders Studenten angesprochen wurden. Man kann kaum eine Struktur hineinbringen, da immer neue Informationen hinzukamen, die wir hier möglichst chronologisch darstellen wollen.
OS X Mavericks soll noch heute an Entwickler ausgeteilt werden.


Weiter ging es mit Phil Schiller, der neues zum Thema MacBook Air vorstellte. Fakt ist: Sie sollen schneller, billiger und besser werden. Dies will Apple mit den Intel Haswell Chips erreichen, die die Batterie schonen und das MacBook Air schneller machen sollen.
Auch ein Hammer: Das MacBook Air soll innerhalb von einer Sekunde starten! Auch die Akkulaufzeit wird vom 11 Zoll Modell von 5 auf 9 Stunden und beim 13 Zoll Modell von 7 auf 12 Stunden verlängert. Dies sind Ankündigungen, die es in sich haben. Bereits heute soll man die neue Version des MacBooks auf Apples Homepage bestellen können.


Als nächstes wurden Time Capsule und Air Port vorgestellt. Auch hier wurde nicht nur das Äußere "aufgepusht", sondern auch Funktionen, wie WLAN sollen nun schneller sein.

Weiter ging es mit dem Mac Pro, der ein weiteres Highlight auf der WWDC darstellen sollte.
Hier donnerte Apple direkt ein Bild auf die Leinwand, welches für eine Schockstarre im Publikum sorgte: Der neue Mac Pro ist schwarz und könnte in Form und Design wohl nicht ungewöhnlicher sein. Dies ist aber nicht im negativen Sinne gemeint, nein, ganz im Gegenteil. Neuerungen bereichern Apple umso mehr! Auch Steve Wozniak, der Mitgründer der Apple Inc., war auf der WWDC im Publikum zu finden.

Der neue Mac Pro mit innovativem Design

Allerdings wird am Pro-Modell noch reichlich getüftelt, so heißt es. Jedoch entgegnete Apple, dass der neue Mac Pro Thunderbolt 2 und gleich 3 4K Displays erhalten wird. Somit muss dieses Gerät eine unglaubliche Kraft haben. Auch klein wird er sein.


Weiter ging es dann wieder mit CEO Tim Cook, der iCloud und iWork ankündigt, bzw. Verbesserungen verlauten lässt. Er entgegnete, dass es bald auch eine Art Radio geben wird, sodass es Besitzern eines Gerätes mit dem Apfel als Logo drauf es bald möglich sein wird, Musik wie bei Spotify zu streamen.
Ein weiterer Mitarbeiter gab bekannt, dass man mit iWork nun auch Dokumente am PC erstellen kann. Auch eine Keynote soll man so auf Microsoft PCs erstellen können. Ob das dem bewährten Microsoft Office konkurrenz machen kann, bleibt abzuwarten.
Tim Cook gab weiter bekannt, dass Google mit Android deutlich hinter Apple liege und auch der Marktanteil bei Tablets mit dem iPad bei 82% liegt.
Cook führte weiter aus, dass die neueste Version, iOS 6, bereits von 93% der Apple-USer genutzt werde, Android dagegen wäre weit verstreut.


Nun kommt der wohl wichtigste Teil: Wie sieht iOS 7 aus ? Was gibt es neues? Was bleibt?
Hierzu wurde ein Video von Apple eingespielt, welches alle Fragen klären sollte. Mit neuen App-Icons  und einem komplett neuen Design wirkt Apples Betriebssystem sehr modern.
Kalender, Wetter, Hintergrund, Icons, Message, Notifications und Game Center, einfach alles wurde verändert und optimiert. Es wirkt edel und sehr aufwändig. Dies spricht wieder für Apple, die sich auf der gesamten Präsentation sehr viel Mühe geben.


Apps sollen bereits durch Erkennung vorher und somit schneller geöffnet werden. Auch ein neues Control Center soll es nun geben. Nebenbei wird auch die Funktion des Swypens überarbeitet, sodass einem auch unten FavIcons angezeigt werden können. Auch der iTunes Musikplayer soll durch neue Optik glänzen. Dies sieht auf den Bildern schon mal zuversichtlich aus.

Wie man sieht, gibt es zahlreiche neue Funktionen, die es in sich haben. Nach der Präsentation von iOS 7 gab es Standing Ovations vom Publikum - Der Saal tobte. Insgesamt kann man sagen, dass sich das Gerücht um ein total neues iOS 7 Design bestätigt hat.


Mit iOS 7 neigte sich die Präsentation dem Ende zu.

Abschließend kann man sagen, dass Apple sich selbst übertroffen hat. An jeder Stelle der Präsentation wurden im Minutentakt neue Features bekanntgegeben. Die größten Neuerungen sind der neue Mac Pro, das MacBook Air, das Betriebssystem OS X Mavericks und iOS 7.
Erhältlich sollen die Betriebssysteme für Mac und iPhone&Co schon ab heute in der Developer Edition sein, sodass man schon mal ein bisschen hinein schnuppern kann.

Mit den auf der Präsentation vorgestellten Neuerungen ist Apple unserer Meinung nach ein großer Fortschritt gelungen. Wie findet ihr das neue iOS und die anderen Geräte?

Dienstag, 4. Juni 2013

Galaxy Tab 3 mit Intel Prozessor vorgestelt

Samsung hat nun seine beliebte Tablet Reihe Galaxy Tab um zwei Versionen des Galaxy Tab 3 erweitert. Es wurden zwei Modelle vorgestellt, das Galaxy Tab 3 10.1 mit 10 Zoll Bildschirmdiagonale, und das Galaxy Tab 3 8 mit 8 Zoll großem Display. Bislang werden in Android-Tablets fast ausschließlich ARM-Prozessoren eingesetzt, nun aber ändert Samsung das in seinem Galaxy Tab 3. Im 10 Zoll großen Modell kommt ein Intel-Prozessor zum Einsatz.
Das Galaxy Tab 3 mit 10 Zoll großem Display (Bild: Samsung)
Bereits vor ein paar Monaten sind Hinweise auf das Gerät aufgetaucht, weil es in den Listen des AnTuTu Benchmarks auftauchte, außerdem kam schon vor mehreren Wochen die Vermutung auf, dass in dem Galaxy Tab 3 ein Intel-Prozessor verbaut sein könnte.
Dieser Prozessor basiert sehr wahrscheinlich auf der x86-Architektur, er könnte somit dann auch bis zu vier Threads gleichzeitig bearbeiten. Beim Galaxy Tab 3 8 hingegen wird weiterhin ein klassischer ARM-Prozessor verbaut, ein 1,5 GHz schneller Dual-Core.


Bei beiden Modellen beträgt die Displayauflösung 1280 x 800 Pixel, somit ist aber die Pixeldichte des Galaxy Tab 3 8 höher (189 ppi) als die seines großen Bruders (149 ppi). Die restliche Hardware besteht aus 1,5 GB Arbeitsspeicher und einem eher mittelmäßigen Grafikchip (PowerVR SGX 544MP). Auch die Kameraqualität ist mit nur 3 Megapixeln nicht gerade berauschend und reicht so höchstens für Schnappschüsse aus. Der interne Speicher liegt bei wahlweise 16 oder 32 GB und kann per MicroSD-Karte erweitert werden. Neben der Variante mit WLAN wird es erstmalig auch eine LTE-Version des Tablets geben.


Die technischen Daten des Galaxy Tab 3 10.1 und Galaxy Tab 3 8:
 





















Als Betreibssystem wird wie gewohnt Android eingesetzt, diesmal in der Version 4.2 Jelly Bean. Wie zu erwarten hat Samsung die Tablets mit ein Paar Extra-Funktionen ausgestattet. So verfügt die 8-Zoll-Version über einen "Reading Mode", bei dem das Display so konfiguriert wird, dass eine papierähnliche Lesequalität unter verschiedenen Lichtbedingungen erreicht werden soll. Samsungs "Sound Alive" und Dolby Surround versprechen bessere Audioqualität, das 10.1-Modell unterstützt außerdem "Smart Remote" und kann Inhalte via MHL auf andere Bildschirme übertragen.


Die beiden vorgestellten Modelle komplettieren die Galaxy Tab Serie und gesellen sich zu der schon bekannten 7-Zoll-Variante. Die Tablets werden auch in Deutschland in die Läden kommen, allerdings ist der genaue Termin (Juni?) und Preis noch unbekannt.

Sonntag, 2. Juni 2013

App der Woche - Prey

Heute wollen wir euch die neue Appempfehlung dieser Woche vorstellen. Sie trägt  den Namen "Prey" und ist ein Anti-Diebstahl Programm.

Wir haben die App aus diesem Grund ausgewählt, da heutzutage immer mehr Smartphones und Laptops entwendet werden. 
Solche Apps sind beliebt, da man mit ihnen gegen derartige Dinge Abhilfe schaffen kann. 

Um Prey nutzen zu können, benötigt man ein Benutzerkonto, welches man sich über die App oder über die Webseite  anlegen kann. Nach diesem Schritt muss man seine Emails abrufen und auf den Bestätigungslink klicken, sodass sich das Konto aktiviert.
Nun ist das Gerät geschützt. Funktionieren tut es zu 100%. 
Wichtig ist allerdings, dass man bei den Kontoeinstellungen angibt, was im Falle eines Diebstahls geschehen soll. Die Durchführung dieses Schrittes ist aber sehr simpel.

Wird das Smartphone oder Laptop nun geklaut, loggt man sich mit seinen Daten auf der Internetseite von Prey ein.
Nun hat mein einen direkten Überblick und meldet das Handy als Gestohlen. Der Dieb erhält darauf eine Nachricht, die man zuvor eingeben konnte. Außerdem wird währenddessen der Sim Lock aktiviert und auf Wunsch werden alle Daten gelöscht. 
Eine weitere wichtige Sache, die bei einem Diebstahl von Nöten ist, ist das Identifizieren des Täters. Auch daran haben die Entwickler gedacht, sodass die Frontkamera alle paar Sekunden Bilder von der Umgebung und wenn man Glück hat auch vom Täter schießt. 
Natürlich wird das Handy auch geortet. So kann man sein Gerät aufspüren und sich sicherer 
fühlen. Unwissende Diebe können diese App im Menü nicht entdecken.

Prey gibt es für Android, iOS, Windows, Mac OS, Ubuntu und Linux kostenfrei. 


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Google Glass - Privatsphäre lässt Gesichtserkennung scheitern

Seit April verteilte Google die ersten Brillen an Testpersonen. Sie sollen diese im Alltag testen und so auf Fehler hinweisen, bevor diese in den Verkauf kommt.

So sieht Googles Neuheit aus: Google Glass
Jetzt wurde bekannt, dass es die gewünschte Gesichtserkenneung von Google nicht geben wird. So fällt eine wohl wichtige Einsatzmöglichkeit vorerst aus dem Programm. Der Grund dafür ist simpel, denn es ist zur jetzigen Zeit nicht geklärt, wie man die Privatsphäre schützen will.

Diese Nachricht ist schon ein bisschen schade, denn so wird ein Schritt in der Evolution der Technik vorerst dunkel bleiben. Mit Befehlen, wie "Merke dir dieses Gesicht" oder "Suche Freunde in dieser Menge" wollte Google eine neue Möglichkeit der Personenerkennung schaffen, und auch Apps von Drittanbietern waren geplant. Dies wird somit vorerst auf Eis gelegt.



In einer kurzen Erklärung wies Google die App-Entwickler für Googles "Glass" an, die Entwicklung von derartigen Apps einzustellen, bis die Frage geklärt ist, wie man die Privatsphären besser schützen kann.
In diesem Fall kam diese Anmerkung sogar aus eigenem Haus, u.a. aber auch auf Drängen des US-Kongresses.
Somit zeigt sich Google zum ersten mal einsichtig, denn schon zur Einführung von "Google Street-View" gab es zahlreiche Klagen und Beschwerden.


Sichtlich begeistert: NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft 
Auch bekannte Gesichter, wie die Nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) probierten Googles Erfindung aus. Mit diesem Schritt wird Google einige Politiker überzeugt haben, sodass es weitere Befürworter der Brille geben wird.

Sobald eine sichere Möglichkeit gefunden ist, wird man aber wahrscheinlich auch diese Features nutzen können - Wir werden weiterhin berichten.





Telekom enttäuscht weiter - Bundeskartellamt schaltet sich ein

Ist bald wirklich Schluss mit Dauersurfen ? Quelle:dpa
Seit der Nachricht, dass die Telekom die Datennutzung ihrer Kunden ausbremsen will, gibt es einen wahren Hype um das Thema, denn auch Vodafone & Co. wollen sich offenbar anschließen.
Es wurden Unterschriften gesammelt und Demonstrationen abgehalten, und die Telekom spürte den ganzen Hass und Unmut der "Drosselgegner".

Wie wir bereits berichteten, will die Telekom den Datentransfer der Kunden ab 2016 drosseln, sodass es einem nicht mehr möglich sein wird, beliebig viel im Internet zu surfen.
Jetzt gibt es gleich zwei neue Nachrichten:
Die Telekom ließ offenbar verlauten, dass sie auch ihre Entertain-Kunden drosseln wollen. Entertain ist ein von der Telekom bereitgestellter Dienst, der es einem ermöglicht, Serien, Filme, etc aufzunehmen und u.a. alle Spiele der Bundesliga zu schauen. Des weiteren gehört zu diesen Paket auch eine Internetflat, sowie eine hinzubuchbare Telefonflat. Damit wären weitere Kunden sehr verärgert.

"Ist eine Flatrate nicht dazu da, um einen angebotenen Dienst frei und ohne Begrenzung und Beschwerden nutzen zu können?" Das denken sich wohl die meisten Kunden, denn die Telekom AG lässt sich ihre Flats nicht billig bezahlen.
Sie argumentiert eher damit, dass sich die Übertragungsraten erhöhen werden und auch in technische Ausstattung wie Glasfaserkabel investiert werden müsse.
Wir jedenfalls finden das nicht gerechtfertigt. Auch das Bundeskartellamt schaltete sich nun ein. Die Pläne der Telekom sollen nun genau untersucht werden, denn aus der Drosselung könnten Marktschranken enstehen, die den wirtschaftlichen Ablauf und den Wettbewerb gefährden könnten. Bei 12,4 Millionen DSL Kunden besitzt die Telekom eine Mehrheit von Nutzern. Allgemein habe sie 45% des Breitbandmarktes im Besitz.

Sollte das Kartellamt tatsächlich etwas gegen den Plan der Telekom einzuwenden haben, wäre ein Rechtsstreit beim Bundesgericht nicht auszuschließen, der sich dann noch einmal intensiv mit dem Ganzen auseinander setzt wird. Doch erstmal bleibt abzuwarten, ob das Bundeskartellamt ein Problem findet.

Samstag, 1. Juni 2013

Apple stellt neuen iPod vor

Unerwartet sorgte nun Apple für Aufsehen, als das Unternehmen eine Spar-Version des beliebten iPod Touch eingeführt hat. Diese kann man ab sofort für 239 Euro im Online-Store kaufen, der aktuelle iPod Touch der 5. Generation kostet 319 Euro.

Diesmal wurde der neue iPod ohne den üblichen Präsentationsaufwand unerwartet vorgestellt. Dieser bietet im Gegensatz zur Standard-Version mit 32 und 64 GB nur 16 GB internen Speicher, außerdem wurde auf die 5-Megapixel iSight Kamera auf der Rückseite verzichtet. Lediglich die FaceTime HD-Kamera ist im neuen iPod verbaut, somit können auch keine Full HD-Videos aufgenommen
werden. Außerdem fehlt der neuen iPod-Version die Halterung für die Loop-Trageschleife. Die Abstriche rechtfertigt Apple durch den 80 Euro geringeren Preis.
Ansonsten ist die neue Version des iPod Touch mit der teureren identisch, das Gehäuse ist nur 6 Millimeter dünn und auch das neue Gerät verfügt über einen 4 Zoll großen Retina Bildschirm mit der Auflösung von 1136 x 640 Pixeln (326 ppi). Als Prozessor kommt der Apple A5 Dual-Core-CPU zum Einsatz, welcher etwas langesamer als der aktuell im iPhone 5 verbaute Apple A6 ist.

Die Akkulaufzeit gibt Apple mit 40 Stunden Musik- und bis zu 8 Stunden Videowiedergabe an. Das Aufladen dauert im Schnelllademodus 2 Stunden auf 80 Prozent, während der Akku voll auflädt vergehen 4 Stunden. Zum Lieferumfang gehören die Apple EarPods und ein Lightning-USB-Kabel. Der neue iPod ist mit nur 86 Gramm auch etwas leichter als die teurere Version, angeboten wird er aber nur mit silberner Rückseite.

Nach der Spar-Version des iPods scheint es umso wahrscheinlicher dass Apple bald auch ein günstigeres iPhone-Modell auf den Markt bringen wird, obwohl das Unternehmen das Interesse daran noch im Januar abstritt. Nun aber hat Apple sich offenbar statt Foxconn einen neuen Zulieferer gesucht, bei dem das Billig-iPhone in Produktion gehen soll.

Motorola X Phone: Neues Moto X offiziell angekündigt

Über das kommende X Phone von Motorola wurde schon wurde schon viel spekuliert, nun hat Motorola-CEO Dennis Woodside das Moto X auf der von AllThingsD veranstalteten D11 offiziell angekündigt. Motorolas neues Spitzenmodell wird aber nicht das einzige neue Smartphone sein, sondern wie vermutet der Beginn einer ganzen Produktreihe werden.

Woodside kündigt das Moto X auf der D11 offiziell an (Bild: AllThingsD)


Woodside bestätigte, dass das Motorola X Phone tatsächlich existiere und als Moto X in den nächsten Monaten auf den Markt kommen werde. Er habe es sogar in dem Moment in der Tasche, dürfe es aber noch nicht zeigen. Zu den technischen Details wurden keine Angaben gemacht, das Moto X soll sich aber in der Bedienung von aktuellen Smartphones unterscheinden und mit seinen einzigartigen Features hervorstechen. Laut Woodside soll das Smartphone mit vielen Sensoren ausgestattet sein, die u.a. erkennen, wenn der Nutzer das Gerät aus der Tasche nimmt. So soll vereinfachte Bedienung ermöglicht werden, wenn das Smartphone erkennt, dass der Nutzer z.B. gerade Auto fährt.


Zudem sind einige weitere technische Details bekannt geworden. Laut den Hinweisen der niederländischen Seite androidworld.nl wird das Moto X ein 4,7 Zoll großes Full-HD-Display bekommen, so wie das des HTC One. Die Hauptkamera soll 16-Megapixel-Auflösung besitzen, die 5-MP-Frontkamera soll auch als Lichtsensor und Eye Tracker dienen. Möglicherweise wird in dem Smartphone ein Nvidia Tegra 4i Prozessor verbaut sein, welcher bei einer maximalen Taktung von 2,3 GHz trotzdem kleiner als z.B. die Snapdragon-Prozessoren ist. Woodside sagte, dass man sich intensiv mit der Akku-Problematik bei Smartphones auseinandergesetzt hätte und im Moto X somit auch zwei energiesparende Prozessoren eingesetzt werden.
Die weiteren Spekulationen reichen von einem guten und günstigen Mittelklasse-Gerät bis hin zu einem bahnbrechenden und innovativen Highend-Smartphone.


Ein geleaktes Motorola-Smartphone, vielleicht das Moto X (@evleaks)


Als Betriebssystem will Motorola zukünftig auf die eigene Motoblur-Benutzeroberfläche verzichten und Vanilla-Android einsetzen. Zudem wurden Softwareupdates für das RAZR Maxx und Droid RAZR angekündigt, bei denen Motoblur durch Vanilla Android ersetzt wird. Somit ist es wahrscheinlich, dass auch das Moto X damit laufen wird.


Das Moto X wird das neue Motorola-Spitzenmodell werden, und außerdem das erste Smartphone sein, welches in den USA gebaut wird. Zwar werden einige Komponenten wie Display oder Prozessor in Taiwan hergestellt, aber in einer ehemaligen Nokia-Fabrik in Texas von den 2000 dort angestellten Mitarbeitern zusammen gebaut werden.

Freitag, 31. Mai 2013

Erste Apps für Google Glass

Googles neue Datenbrille Glass ist noch lange nicht auf dem Markt erhältlich, aber viele Entwickler arbeiten jetzt schon an den ersten Apps. Vom Amazon-Einkauf per Sprache über Gesichtserkennung bis hin zu Porno-Apps, Ideen gibt es reichlich.

Bisher konnten sich rund 2000 Entwickler bei Google als Tester bewerben und sich die Vorabversion der Glass für 1500 US-Dollar sichern. Viele der Tester äußern sich begeistert über die Brille und die neuen Möglichkeiten, die sie bietet.





Bisher sind die Möglichkeiten von aber Glass noch ziemlich begrenzt, man kann aus gerade einmal 
fünf Menüpunkten wählen. Viele Entwickler arbeiten deshalb jetzt schon an den ersten Apps, sodass zum offiziellen Marktstart von Glass viele Anwendungen zur Installation bereitstehen. So kann man sich schon Eilmeldungen der New York Times anzeigen lassen oder per Sprachsteuerung bei Amazon einkaufen. Außerdem gibt es schon erste Spiele, und auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat ein Entwicklerteam zusammengestellt, um eine Facebook-App für Glass zu entwickeln..

Ab 2014 soll Google Glass auch für Privatkunden erhältlich sein. Es bleibt abzuwarten, welche Dinge Google noch optimieren wird und ob sich Glass langfristig durchsetzen kann. Viele glauben jedenfalls, dass die Brille das nächste "Big Thing" wird.