Zusammenfassung der WWDC 2013

Dieses Jahr hat Apple auf seiner WWDC viele Neuheiten präsentiert, u.a. iOS 7 und Mac OS X Mavericks

Galaxy S4 Zoom: Kamera-Smartphone vorgestellt

Samsung hat die Galaxy Reihe um das S4 Zoom erweitert, welches Smartphone und Kompaktkamera vereinen soll

Oppo Find 5 in Europa erhältlich

Das Oppo Find 5 kann nun auch in Europa gekauft werden und könnte Galaxy S4 & Co. Konkurrenz machen

Galaxy Tab 3 mit Intel Prozessor

Samsung hat zwei neue Versionen des Galaxy Tabs vorgestellt

HTC One vs. Samsung Galaxy S4 - Vergleich

Das Samsung Galaxy S4 und das HTC One sind die neuen Top-Smartphones, wir vergleichen sie miteinander...

Mittwoch, 6. Februar 2013

iOS 6.1 Jailbreak für iPhone 5, iPad 4 und iPad mini

Erstmalig ist es möglich, das iPhone 5, iPad 4 und iPad mini zu jailbreaken, sowie alle anderen Geräte, die iOS 6 unterstützen. Dafür steht unter dem Namen evasi0n eine Software zum Jailbreak von iOS 6.1 sowie iOS 6.0.x bereit. Die Software stammt von mehreren bekannten Entwicklern, die sich zum Team evad3rs zusammengeschlossen haben.

Es handelt sich um einen ungebundenen Jailbreak, d.h. dass er den Neustart des Geräts überdauert. Evasi0n läuft ab Mac OS X Version 10.5, Windows XP, und unter Linux.
Laut den Entwicklern dauere der Jailbreak-Prozess ungefähr fünf Minuten, au?erdem sollte vorher für den Fall der Fälle ein Backup erstellt werden. Zudem wird dazu geraten, die Passcode-Sperre des Geräts vor dem Jailbreak zu deaktivieren.

Ein Jailbreak setzt Apples Sicherheitsma?nahmen und die Beschränkungen in iOS au?er Kraft. Anschlie?end kann beliebige Software installiert werden, wie z.B. Cydia, über das man auf viele Apps und sonstige Systemveränderungen zugreifen kann.

Dienstag, 5. Februar 2013

Facebook Spy - Per App Freunde orten

Facebook steht wegen vielerlei Dingen in der Kritik. Immer wieder kommen Beschwerden zum Datenmissbrauch und neue kleine Skandale zum Vorschein. Mittlerweile nutzen mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit das soziale Netzwerk und all seine verschiedenen Funktionen.
Dazu gehören Apps, die unter anderem auch Daten von Freunden ausspionieren, Fotoerkennungsdienste, die Gesichtserkennung möglich machen, und auch Funktionen, die die Standortangaben beim Posten wiedergeben.
Auch mit der neuen App Poke (dazu mehr im App Spezial kommenden Sonntag) macht Facebook gute Zahlen.

Jetzt wollen sie etwas neues in das Social Netzwerk bringen:
Bald soll es möglich sein, Facebook Freunde über eine App ausfindig zu machen. Damit könnte jeder, der ein Smartphone besitzt, private Daten und dauerhafte Aufenthaltsorte preisgeben. Dadurch können Trackingprofile erstellt werden, die eine leichte Ausspionierung möglich machen würden.
Ob es rechtmäßig ist, dies ohne eine vorab geschehene Genehmigung des Users zu tun, ist fragwürdig.
Deswegen wird es wahrscheinlich so ablaufen:

Facebook bietet eine App oder eine Option an, seinen Standort preiszugeben.
Stimmt man diesen Bedingungen zu, ist man für den Service angemeldet und eigene Facebook-Freunde, die diesen Service ebenfalls nutzen, haben die Möglichkeit, den Standort einzusehen. Dies würde auf Gegenseitigkeit beruhen.
Aber Vorsicht! Da manche User so viele Facebook-Freunde haben, dass sie viele gar nicht kennen, kann dies zu ungeahnten Gefahren führen. Stalking könnte dann eine Folge für unachtsame Nutzer sein.

Apple war der Vorreiter dieser Funktion. Mit der App Freunde kann man andere Apple Nutzer per Handynummer, Mail oder ID freischalten und diesen eine Einsichtsgenehmigung erteilen.
Dies ist um einiges sicherer als die jetzige Facebook Idee.

Da Facebook seinen Hauptsitz und seine Server in den USA hat, gelten andere Datenschutzregeln, die nicht mit den deutschen übereinstimmen und meistens nicht so streng geregelt sind. Deswegen gerät Facebook immer wieder mit Datenschützern in Konflikte, welche vor dem Riesenunternehmen warnen.

Viele würden diese Funktion begrüßen, andere aber sind strickt dagegen.
Wie es letzten endlich ausgehen wird, ist noch unklar.


Was haltet ihr von dieser Funktion? Kommentiert oder schreibt uns eine Mail an note4tech.blog@gmail.com.

Sonntag, 3. Februar 2013

Anonymous legt erneut Gema-Website lahm


Das Hackerkollektiv Anonymous legte erneut die Website der GEMA lahm, wie ein auf Facebook gepostetes Bild beweist. Wenn man die Seite aufruft, wird diese (sofern überhaupt eine Verbindung aufgebaut werden kann) mit folgendem Banner überdeckt:


Der Grund für den Angriff sind wahrscheinlich die laufenden Uneinigkeiten zuwischen zwischen der GEMA und YouTube. Mitte Januar hatte die GEMA eine Unterlassungsklage gegen YouTube eingereicht. Die derzeitigen Sperrtafeln für geschützte Videos auf Youtube "
erwecke den Eindruck, dass die GEMA die Lizenzierung von Musiknutzung kategorisch verweigere", so GEMA-Vorsitzender Harald Heker. Die GEMA forderte eine Vergütung von 0,375 Cent pro geschütztes Video, für Youtube undenkbar. "Wir wollen eine prozentuale Summe, sonst müssten wir alle unwirtschaftlichen Videos von der Plattform verbannen", so YouTube.
Immerhin hat es YouTube in 45 Ländern geschafft, sich mit den Verwertungsgesellschaften zu einigen, nur in Deutschland sei eine Zusammenarbeit "durch die Entscheidungen der GEMA verwehrt" worden.

Aber warum gibt es überhaupt Uneinigkeiten zwischen der GEMA und Youtube?
 
Die GEMA, die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, ist für die Musikurheberrechte in Deutschland zuständig. D.h. die GEMA schützt die Rechte der Künstler,  man braucht also z.B. als Veranstalter eine Konzertgenehmigung von der GEMA. Die Einnahmen der GEMA gehen nach Abzug von Verwaltungskosten an die Musiker. Allerdings ist ein Musikstück nur solange geschützt, bis dessen Urheber 70 Jahre tot ist, danach ist es urheberrechtsfrei.

Seit 2009 der Vertrag zwischen YouTube und der GEMA auslief, wird über einen neuen verhandelt. Die GEMA hatte YouTube wegen ursprünglich 12 Musikvideos verklagt, für die Gebühren bezahlt werden sollten. Doch YouTube wollte kein Geld zahlen, das Internet und die Plattform YouTube wurde ja schließlich zur freien und kostenlosen Verwendung erfunden. Dies war der Anfang des Streits, und solange keine Einigung erzielt wird, kann man mit einer deutschen IP-Adresse keine Musikvideos mehr auf YouTube schauen.

Aber viele meinen, die GEMA gehe zu weit. Dies könne man z.B. an einem Schreiben an Kindergärten sehen, indem die Zahlung eines jährlichen Betrags und die Aufstellung einer Liste aller verwendeten Lieder gefordert wurden, damit die Kinder von Notenkopien singen dürfen. Oder auch an dem Konflikt mit YouTube.
  
Aber bei der ganzen Kritik darf man nicht aus den Augen verlieren, dass die GEMA auch zahlreiche Vorteile für die Urheber der Musik und Liedtexte bringt: Diese müssen ihre Rechte nicht alleine einfordern und das Geld für Konzerte oder andere Aufführungen ihrer Musik eintreiben, dies nimmt ihnen die GEMA ab. Ohne die GEMA wären unbekanntere Künstler pleite, denn für Einzelpersonen ist das oft viel zu aufwendig.
   
Fest steht, dass solange keine Einigung zwischen Youtube und GEMA erziehlt wird, wir in Deutschland keine geschützten Musikvideos auf YouTube gucken werden können, und solange werden auch die Anschuldigungen und Angriffe gegenüber der GEMA weitergehen.

Samstag, 2. Februar 2013

Samsung Galaxy Note N7000 Test/Vergleiche

Samsungs Smartphones aus der Galaxy - Reihe könnten kaum verschiedener sein.
Die momentan fast größten Smartphones überhaupt sind die Samsung Galaxy Notes N7000 (Note) und N7100 (Note2).
Dieses Smartphone ist trotz der überdimensionierten Größe ein beliebter Verkaufsschlager.
Auf den Straßen stößt man auf erstaunte und verdutzte Blicke, denn nicht allzu viele kennen das Smartphone.

Wir haben einige Fakten zu dem Samsung Galaxy Note N7000 zusammengestellt und es mit einigen anderen Geräten verglichen.

Gewicht:          Samsung GalaxyNote          178g
                         Apple iPhone4                     137g      

Hier sieht man den Gewichtsunterschied zwischen iPhone4 und Samsung Glaxy Note. Es fällt deutlich auf, dass das iPhone zwar leichter ist, das Galaxy Note aber mit 41g mehr Gewicht für den riesigen Größenunterschied im Verhältnis zur Größe des iPhones mithalten kann.

Größe [Körper]:          Samsung Galaxy Note                 146x89x8 mm
           Display:                                                                 5,3 Zoll
           Größe:              Samsung Galaxy Tab 2 7.0          195x122x9 mm
           Display:                                                                 7 Zoll

Das Display ist mit 5,3 Zoll sehr groß, welches viele Vorteile hat, die Allgemeingröße aber dadurch erheblich vergrößert wird.
So kommt das Galaxy Note fast schon an die Größe des Galaxy Tabs heran.

System: Das Samsung GalaxyNote läuft aktuell mit Android 4.0, welches bald ein Update auf die Version 4.1 Jelly Bean mit Premium Suite bekommen soll.            

Seitenansicht des sehr dünnen Smartphones
Kamera: Die 8 Megapixel Hauptkamera ist eine von zwei Kameras. Die Frontkamera wurde mit nur 2MP bestückt,welche jedoch trotzdem gute Fotos liefert. Mit der 8MP Kamera sind Bilder in einer sehr guten Qualität möglich. Ein LED-Blitz ist auch vorhanden.

Display: Das Display des Samsung Galaxy Note ist wie bei den Apple Produkten sehr kratzanfällig, liefert aber bei Berührung eine schnelle Reaktion und flüssige und fehlerfreie Bewegung.
Eine Schutzfolie ist zu empfehlen zu.
Das Display verfügt über Samsungs erfolgreiche Displaytechnik Super Amoled, die kräftige Farben und hohe Kontraste bietet. Die Auflösung liegt bei 800x1280 Pixeln.

Die zwei Sensoren, die beispielsweise beim Telefonieren zum Einsatz kommen, liegen auf der oberen Seite zwischen dem Samsung Zeichen und der Frontkamera.

Special  Features: Das Samsung Galaxy Note wurde speziell für Unternehmer kreiert und bietet dazu nützlichen Funktionen: Man kann das Note mit dem S-Pen steuern, ein Touchpen, der auch im neuen S4 zum Einsatz kommen soll. Auch sind nützliche Apps, wie S-Note, S-Memo, sowie zahlreiche weitere vorinstalliert.
S-Note  Funktion des Galaxy Note



Display und Frontansicht des Galaxy Note N7000

























Preis: 425 Euro
Ein fairer Preis für Größe und Funktion.

Fazit: Das Galaxy Note ist ein sehr nützliches Handy, mit vielen Funktionen und einfacher Bedienung. Nur manchmal hängt es sich auf (wenn der RAM-Speicher zu voll ist), beendet das Programm aber schnell danach von alleine. Der Preis ist angemessen, da man ein gutes rundum-Paket bekommt.



Kommentare, Fragen und Bewertungen zu den Artikeln sind gerne gesehen.


PS4 Orbis für 20. Februar bestätigt und Daten veröffentlicht


Das Spekulieren hat ein Ende, Sony wird seine neue "PlayStation Orbis" am 22. Februar auf einem großen Event in New York enthüllen, also deutlich früher als Microsoft seine Xbox 720.

Wie ihr in unserem gestrigen Artikel nachlesen könnt, hatte Sony mit einem Teaser-Video zuerst für ein namenloses Event geworben, die Bestätigung, dass dort tatsächlich die neue PlayStation vorgestellt wird, erfolgte erst einige Stunden später durch das Wall Street Journal. Das Magazin hat aus eigenen Quellen erfahren, dass es bei dem Event um dei Vorstellung der PlayStation Orbis gehen wird. Das Event beginnt um 18:00 Uhr EST, was 00:00 Uhr deutscher Zeit entspricht. Für PlayStation-Fans wird das also eine lange Nacht werden.

Bild: Kontaku

Details zur PlayStation Orbis

Mittlerweile sind die meisten Details der neuen Playstation bekannt. Die amerikanische Spieleseite Kontaku hat Informationen zur PS4-Entwicklerkonsole in Erfahrung bringen können, wodurch die Geheimniskrämerei um die neue Konsole ein Ende gefunden hat. Zwar kann es immernoch kleinere unterschiede zwischen dem Developement-Kit und der fertigen PlayStation geben, z.B. bei den Anschlüssen, aber größere Veränderungen sind nichtmehr möglich, da die Spiele-Entwickler ihre Games an die aktuelle Hardware angepasst haben.

Aus den Informationen geht deutlich hervor, dass für die Rechenpower der PlayStation 4 bzw. Orbis ein Achtkernprozessor zuständig ist, genauer vier AMD DualCores der Bulldozer-Reihe. Die Grafik kommt ebenfalls von AMD, eine R10xx Liverpool GPU mit 2,2 Gigabyte Video-RAM sorgt für beste Bildqualität, dazu kommen 8 Gigabyte regulärer Arbeitsspeicher. Die Festplatte der Dev-Version der PlayStation hat eine Größe von 160 Gigabyte, die Speicherkapazität der finalen Version könnte aber durchaus höher sein. Als optisches Laufwerk dient erneut ein Blu-Ray-Player. Als Anschlüsse werden 4 USB 3.0 Ports und 2 (in der finalen Version wahrscheinlich nur 1) Ethernet Port(s) zur Verfügung stehen.

Der klassische PlayStation-Controller wird auch weiterhin zum Einsatz kommen, dazu kommt ein bislang geheimer Controller, der in der Entwickler-Konsole nicht vorhanden ist, aber eine neue Eingabetaste bieten soll. Wahrscheinlich will Sony die Eingabemöglichkeiten der PS Vita auf die PlayStation übertragen, der neue PS4-Kontroller könnte über ein Rückseiten-Touchpad verfügen, das sowohl Gesten interpretieren als auch als Button klickbar sein wird.
Mehrfachanmeldung an der PS4 (Bild: Kontaku)

Eine weitere Neuerung der PS4 ist die Mehrfachanmeldung an der Orbis. So sollen laut Kontaku Spieler jedem angeschlossenen Controller einen Account zuweisen können. Dadurch wäre es z.B. möglich, zu viert einen Boss-Gegener zu besiegen und mit jedem PSN-Account die Trophäe zu kassieren.

Wie die endgültige PlayStation 4 Orbis aussehen wird werden wir wohl erst am 20. Februar erfahren, zum Kauf muss man sich dann allerdings noch eine Weile gedulden, Sony wird die Konsole wahrscheinlich erst Ende des Jahres auf den Markt bringen.

Android 5.0 Key Lime Pie erscheint im Frühjahr


Im Internet ist eine Roadmap von Qualcomm aufgetaucht, aus der hervorgeht, dass die nächste Android Version Key Lime Pie (Limettenkuchen) schon im 2. Quartal 2013 offiziell vorgestellt wird. Ein möglicher Termin wäre Googles I/O-Konferenz, die vom 15. bis zum 17. Mai in San Francisco stattfinden wird.


Die Seite AndroidPolice, auf der die Roadmap veröffentlicht wurde, sowie alle anderen Seiten, die diese übernommen hatten, mussten den Beitrag auf Drängen von Qualcomm hin löschen. Doch dieser Umstand bestätigt nur, dass die Informationen der Wahrheit entsprechen. Da Qualcomm sehr viele Android-Geräte mit Chips ausstattet, dürfte der Konzern mit Googles Plänen vertraut sein.

In dem Eintrag auf AndroidPolice steht nun, dass die Meldung vertrauliche Daten von Qualcomm enthielt, die ohne Einverständnis veröffentlicht wurden und deswegen auf Anfrage von Qualcomm entfernt wurden. Im Google-Cache ist der gesamte Artikel inklusive der Roadmap aber noch zu finden.

Letztes Jahr hatte Google auf der I/O Android 4.1 Jelly Bean und die Geräte Nexus Q und Nexus 7 vorgestellt. Im Oktober wurde Android 4.2 zusammen mit dem Nexus 4 und Nexus 10 präsentiert. Es ist also wahrscheinlich, dass auch Android 5.0 Key Lime Pie von einer neuen Generation Nexus-Geräte begleitet wird.
Die Nachfolger der aktuellen Serie sollen Nexus 5 und Nexus 7.7 hei?en, die ebenfalls über beeindruckende Ausstattung verfügen zum Kampfpreis angeboten werden sollen.

Freitag, 1. Februar 2013

Google Nexus Reihe wieder verfügbar

Nachdem das Google-Smartphone Nexus 4 seit Dienstag wieder bestellt werden konnte, bietet Google nun auch das Tablet Nexus 10 wieder an. Beide Geräte waren mehrere Monate aus dem Play Store verschwunden, weil Google mit erheblichen Lieferproblemen zu kämpfen hatte, die jetzt offenbar überwunden wurden.

Das Tablet Nexus 10 besticht vorallem durch seine hohe Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln, mit der es auch das aktuelle iPad mit Retina-Display (2048 x 1536 Pixel) übertrifft. Die Variante mit 16 Gigabyte Speicher kostet 399 Euro, für die Version mit 32 Gigabyte Speicherkapazität muss man noch 100 Euro drauflegen. Die Lieferzeit ist auf 3 bis 5 Tage gesunken.

Auch Googles aktuelles Nexus Smartphone, das Nexus 4, welches in Zusammenarbeit mit LG entstand, kann wieder bestellt werden. Die Lieferung erfolgt aber erst nach 1-2 Wochen, weil die Nachfrage enorm hoch ist. Das Smartphone mit topaktueller Ausstattung punktet besonders beim Preis, da es in der 8 Gigabyte Version nur 299 Euro kostet. Ich würde aber allen zur 16 GBVariante raten, da 8 GB schnell mit ein paar Apps, Fotos und Musik voll sind. Preislich liegt diese bei 349 Euro.

Details zum Samsung Galaxy S4

2013 soll für Samsung ein weiteres erfolgreiches Jahr werden. Deshalb will der Smartphone Riese auch dieses Jahr viele Handymodelle auf den Markt bringen.
Neues Spitzenmodell soll der Nachfolger des beliebten Galaxy S3, das Samsung Galaxy S4, oder auch i9500X werden.

Jetzt patzte Samsung durch einen vermeidbaren Fehler, sodass Bilder und Smartphone Details ans Licht kamen.
Wir zeigen euch womit das Galaxy S4 wahrscheinlich ausgestattet sein wird:

Prozessor und Kamera: Das Galaxy S4 soll den neuen 2-GHz-Prozessor Exynos 5450 und eine 13MP Kamera bekommen. Damit würde die Kamera und auch der Prozessor fast allen aktuellen Smartphones überlegen sein.

Weitere Features: Samsungs neues Meisterwerk soll über Induktion geladen werden können, wie auch das Nokia Lumia 920; eine sehr nützliche Funktion. Möglicherweise wird auch das Akku-Ladekabel des S4 verbessert. 
Außerdem könnte es auch einen S Pen bekommen, wie es momentan bei der Galaxy Note Serie üblich ist.

Display: Es wird behauptet, dass das Display des S4 dasselbe ist, dass Samsung auf der CES in Las Vegas vorgestellt hat. Dieses ist 4,99 Zoll groß, hat eine Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und benutzt die Displaytechnik Super Amoled. Doch die größte Besonderheit daran ist dass es flexibel und dadurch bruchfest ist, ein deutlicher Pluspunkt gegenüber anderen Smartphones.
LTE wird sehr wahrscheinlich auch im Galaxy S4 eingebaut werden, da seine Vorgänger (S3 und Note2) ebenfalls diese Funktion besitzen. 

Das Samsung Galaxy S4 soll am Freitag, dem 22.März vorgestellt werden und bereits Ende April in den Läden erhältlich sein.

Das wahrscheinliche S4 Modell (Bildquelle: Sammobile)






















Wir werden weiterhin über das S4 berichten.

Update für Windows Phone 7.5

Das Update von Windows Phone 7.5 auf 7.8 wird ausgerollt, ist aber noch nicht für alle Geräte verfügbar. Derzeit steht das Update für einige Windows-Phones wie das Omnia 7 von Samsung, Acers Allegro und seit kurzem auch für die Nokia Lumia-Reihe bereit, Nutzer anderer Geräte müssen sich teilweise noch gedulden. Zeitpunkt und Verfügbarkeit des Updates hängen von den Herstellern und Providern ab.
Windows Phone 7.5 (links) und 7.8 (rechts)

Die Änderungen halten sich in Grenzen. So sieht der Startbildschirm jetzt aus wie der von Windows Phone 8, die Kacheln lassen sich in der Größe verändern und in 20 verschiedenen Farben darstellen, außerdem lässt sich nun ein "Bing-Bild des Tages" als Hintergrund des Sperrbildschirms einstellen.

Die restlichen Änderungen sind weniger auffällig, so wurden Marketplace und Xbox in neue Länder und Regionen erweitert und die Darstellung von Schriftzeichen wurde verbessert. Die sonstigen "Qualitätsverbesserungen" sind zum Großteil Bugfixes.

Somit stehen weiterhin trotz Update viele Fortschritte bei Windows Phone 8 Nutzern älterer Smartphones nicht zur Verfügung, wie u.a. das Versenden von Dateien per Bluetooth, Anschließen an den PC und Datenaustausch über den Explorer, oder Screenshots.

Playstation 4 doch schon am 20. Februar?

Auf Facebook und Youtube kündigt Sony wichtige Neuigkeiten zur Playstation für den 20. Februar an. Unklar ist, ob an dem Termin vielleicht schon der Nachfolger der Playstation 3 angekündigt wird, oder ob Sony lediglich Neuerungen und Spiele für 2013 vorstellt.

 In einem Times-Interview hatte Sony-Chef Kazuo Hirai gesagt, er wolle den Konkurrenten den Vortritt lassen. Somit deutet vieles darauf hin, dass die neue Playstation erst nach der E3 im Mai vorgestellt wird, auf der Microsoft wahrscheinlich die Xbox 720 präsentieren wird.
Totzdem will das Wall Street Journal erfahren haben, dass die kommende Playstation, die übrigens nicht PS4 sondern wahrscheinlich Playstation Orbis heißen wird, tatsächlich schon am 20. Februar vorgestellt werden soll.

Die Spieleseite Kotaku hat schon vermeintliche Hardwarespezifikationen der neuen Playstation veröffentlicht, demnach wird diese über einen Octa-Core-Prozessor von AMD und eine Liverpool GPU verfügen.

Das Teaser Video ermöglicht nur wenige Rückschlüsse, es werden nur die Controllersymbole in Szene gesetzt. Dennoch meinen einige, dass zwischendurch die Oberfläche der neuen Konsole durchblitze. Hier zur Ankündigungsseite von Sony: us.playstation.com/meeting2013