Zusammenfassung der WWDC 2013

Dieses Jahr hat Apple auf seiner WWDC viele Neuheiten präsentiert, u.a. iOS 7 und Mac OS X Mavericks

Galaxy S4 Zoom: Kamera-Smartphone vorgestellt

Samsung hat die Galaxy Reihe um das S4 Zoom erweitert, welches Smartphone und Kompaktkamera vereinen soll

Oppo Find 5 in Europa erhältlich

Das Oppo Find 5 kann nun auch in Europa gekauft werden und könnte Galaxy S4 & Co. Konkurrenz machen

Galaxy Tab 3 mit Intel Prozessor

Samsung hat zwei neue Versionen des Galaxy Tabs vorgestellt

HTC One vs. Samsung Galaxy S4 - Vergleich

Das Samsung Galaxy S4 und das HTC One sind die neuen Top-Smartphones, wir vergleichen sie miteinander...

Dienstag, 26. Februar 2013

Galaxy S4 wird am 14.März vorgestellt

Samsung ist der Erfolgskonzern schlecht hin.
Mit seiner Vielzahl an Produkten  brach Samsung schon oft die Verkaufszahlen. Besonders beliebt und weit verbreitet: Die Galaxy Reihe. Ob Galaxy S2,S3 oder auch Galaxy Note, all diese Geräte stellten neue Rekorde auf.
Jetzt im kommenden Monat März will Samsung sein neues Projekt "Samsung Galaxy S4" vorstellen. Das verriet der Konzern auf der jetzigen "Mobile World Congress" in Barcelona.

Mit neuem Prozessor und neuen Features soll das Gerät am Donnerstag,dem 14.März in New York vorgestellt werden. Doch nicht nur das: Auch eine Sicherheitssoftware namens "Knox" soll an diesem Termin vorgestellt werden, verriet der Manager aus dem Hause Samsung. 
Im Moment soll Samsung fleißig Einladungen an die Presse und Handelsvertreter verteilen.

Also kann man mit Spannung und Vorfreude auf den 14.März warten,wenn Samsung sein neues Produkt vorstellt und wiedereinmal tausende Web-Videos durch das Internet gehen. 

Die "Playstation 4 Überraschung"

Es war ein Schock für die Journalisten und Zuschauer bei der Präsentation der neuen Playstation 4.
Als Sony das angeblich neue Produkt im" Hammerstein Ballroom", einem Opernhaus in Manhattan  New York, präsentierte, stutzten die geladenen Zuschauer, denn zu aller Überraschung gab es keine Playstation 4.
Quelle: pcgames.de
Hier gut zu sehen: Mittig das neue TouchPad, ansonsten übersichtlich.


Lediglich der neue Kontroller der Playstation 4 wurde präsentiert. Manche waren enttäuscht und verärgert, denn es waren aus allen Ecken der Welt Gäste zur Präsentation angereist. 

In einem Interview mit "dem Spiegel" verriet der Leiter der Entwicklungsstudios von Sony, Shuhei Yoshida, dass noch gar kein Modell der Playstation 4 vorhanden sei. Man plane immer noch am Aufbau und Design, hieß es. Selbst kleinste Feinheiten, wie die Lautstärke der Lüfter sei noch nicht kalkulierbar. 

Jedoch bot Sony mit seiner Präsentation dann doch einiges, denn in dem neuen Kontroller stecken viele neue Raffinessen. 
Quelle: pcgames.de
Hinter dem blauem Panel steckt der Bewegungssensor
Zuerst fällt grundlegend auf, dass Sony einen TouchPad in den Kontroller integriert hat. Dieser befindet sich mittig zwischen den Steuerknüppeln. Wenn man das Gerät von vorne betrachtet fällt noch ein Grundlegender Unterscheid zum alten Kontroller auf: Ein Sensor, versteckt hinter einer blauen mit Lichteinheiten versehen Mattscheibe, ist nun auch im neuen Kontroller zu finden. Doch auch kleinere Funktionen, wie den "Share-Button" kann man künftig in Anspruch nehmen:Durch diesen Button kann man Screenshots und Spielvideos aufnehmen und diese dann direkt mittels eines Knopfdrucks in soziale Netzwerke stellen, die mit der PS4 verbunden wurden. 
Innovationen und passgenaue Planung sollen den Kontroller sogar noch etwas leichter machen. Auch das Handling soll sich verbessert haben. 

Wann der angeschlagene Konzern die Mainstation der PS4 vorstellt, ist noch nicht bekannt. Lediglich wie es im Inneren des neuen Konkurrenten zur XBox aussehen soll, wurde bereits bekanntgemacht.
Besonders auch hier ist, dass es eine Kotrollingeinheit geben soll, die das Agieren mit Kontroller fördern soll und man Spiele, etc. ähnlich, wie mit Microsofts "Kinect", mit Bewegungen steuern kann. 

Das war soweit einmal die Zusammenfassung der Präsentation in New York. Wenn der Hauptteil Playstation 4 vorgestellt wird, werden wir auch dies noch ein Mal zusammenfassen. 


Mittwoch, 20. Februar 2013

Hacker-Angriff auf Apple

Nach dem chinesischen Hacker Angriff auf Facebook trifft es jetzt einen weiteren Riesenkonzern: Apple.
Durch eine Java Sicherheitslücke soll es Hackern gelungen sein, Zugriff auf Mitarbeiterdaten zu bekommen. Diese Sicherheitslücken entstanden kürzlich durch das Java-Update und auf einigen Internetseiten.
Apple äußerte sich heute bei einer Pressemitteilung kurz zu dem Vorfall.
Es sollen keine Daten von Nutzern gehackt,bzw. gestohlen worden sein. Hacker sollen lediglich einen Angriff auif Mitarbeiter abgesehen haben, jedoch sollen auch hier keinerlei Daten entwendet worden sein.
Auch Facebook war von einer derartigen Hacking-Attacke betroffen. Auch hier sollen, wie jetzt bei Apple, Mitarbeiterdaten gehackt worden sein.
Noch lässt sich nicht abschätzen, ob Daten mit einer schädlichen Spyware verloren gehen könnten.
Auch hier hat Apple keine Angaben gemacht.
Momentan ereignen sich immer weider Angriffe auf Großunternehmen.
Ob es ein und dieselbe Hackergruppe war, die vor wenigen Tagen eine Sicherheitslücke bei Facebook ausnutzte, ist noch unklar.

Man kann nur hoffen, dass diese Angriffe aufgedeckt werden und keine Unternehmensdokumente oder Nutzerdaten gestohlen, oder unbemerkt entwendet werden.
Facebook und Apple nehmen sich zur Stunde dem Problem an.



iPhone 5 löst Samsung Galaxy S3 ab

Momentan läuft es bei Apple nicht sonderlich gut. Schlechte Gerüchte, ein heute bekanntgegebener Hacker-Angriff und der Namens Verlust des iPhone's in Brasilien rücken den Großkonzern mit dem Apfel als Logo immer weitere ins schlechte Licht.
Daran kann auch kaum ein Gerücht zur iWatch etwas ändern. Doch jetzt scheint es wieder langsam bergauf zu gehen:

Das iPhone 5 löst nun ganz offiziell das Samsung Galaxy S3 ab und ist nun das Beliebteste und das Handy mit den meisten Verkaufszahlen weltweit. 
Aus einer Studie des Unternehmens Strategy Analytics geht hervor, dass das iPhone 5 seit Verkauf an bis Ende 2012 27,4 Millionen Mal über die Ladentheke gegangen ist. Auch das iPhone 4 wurde 17,4 Millionen Mal verkauft. 
Mit 15,4 Millionen verkauften Auflagen des Samsung Galaxy S3 liegt es nur auf dem dritten Platz weit hinter Apple. 
Damit dürfte sich erstmal die Frage um das beliebteste Smartphone geklärt haben. Nach Bekanntmachung des iPhone 5 gingen etliche Vorbestellungen ein. Manche mussten teilweise bis zu 10 Wochen warten.

Auch in Sachen prozentualer Martktanteil konnte das iPhone 5 überzeugen:
im vierten und somit letzten Quartal 2012 übertraf das iPhone 5 das Samsung Galaxy S3 mit einem Marktanteil von 12,6 Prozent. Das iPhone 4s nahm 8 Prozent des Smartphone Marktes in Anspruch.
Am Ende besaß das Galaxy S3 einen Marktanteil von 7,1 Prozent, statt den 10,4 Prozent im dritten Quartal. 
Somit deckte Apple mit dem iPhone 5 und dem iPhone 4s  20,6 Prozent des Marktes ab. Dies sind bei all der Konkurrenz knapp 2 zehntel des Marktes. Dazu kommt auch noch  das iPhone4, welches auch sehr erfolgreich war. 
Somit kann Apple den Smartphone Markt weiterhin wie gewöhnt dominieren und anführen. Samsung steht mit seinem S3 in Sachen Marktanteil weit hinten.

Dienstag, 19. Februar 2013

Ubuntu for Tablets - Canonical stellt einzigartiges System für Tablets for

Im Oktober sollen die ersten Smartphones mit Ubuntu for Phones auf den Markt kommen, bald wird der Download der Entwicklerversion verfügbar sein. Doch Smartphones bleiben nicht die einzigen Mobilgeräte mit Ubuntu. Heute hat Canonical eine Tablet-Version seines beliebten Linux-basierten Betriebssystems Ubuntu angekündigt.

Ubuntu-Tablets auf dem MWC

Die Tablet-Version von Ubuntu wird erstmals auf dem Mobile World Congress (MWC) com 25. bis 28. Februar in Barcelona vorgestellt. Die wichtigsten Features hat Canonical aber jetzt schon auf der Ubuntu-Website und in einem Video verraten. Die interessanten und innovativen Funktionen wecken Lust nach mehr von der neuen Ubuntu-Variante. Eine Vorabversion für Entwickler soll noch diese Woche als Download angeboten werden.

Innovatives Tablet-OS mit echtem Multitasking

Das Ubuntu-Tablet beherrscht echtes Multitasking, man kann zwei Anwendungen als Fenster nebeneinander platzieren. So kann eine Smartphone-App an der rechten Seite laufen, während man sich einen Film anguckt. Die Fenster lassen sich einfach per Drop&Drag verschieben, im Video wirkt dies ziemlich beeindruckend.
Des weiteren unterstützt die Tablet-Variante von Ubuntu wie ein PC mehrere Accounts, man kann das Tablet mit mehreren Personen zusammen benutzen, außerdem gibt es ein Gastkonto.

Steuerung mit Wischgesten statt mit Buttons

Zum Konzept der mobilen Ubuntu-Systeme gehört eine Bedienung ohne Buttons wie Menübutton, stattdessen setzt Canonical auf Wischgesten. Die Gestensteuerung auf dem Tablet entspricht der der Smartphone-Version.
So bringt einen ein Fingerwisch von ganz links nach rechts zum Homescreen, wischt man dagegen nur ein wenig nach links, öffnet sich eine Leiste mit den meistgenutzten Apps.
Auf dem Homescreen befinden sich Apps, Musik, Filme und andere Infos. Durch Wischen nach rechts oder links gelangt man zu den Menüs Apps, Filme, Musik und People. Alle Menüs sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: beliebte Anwendungen sind oben zu finden, darunter kommen die weniger häufig benutzten. Außerdem werden weitere, zu den Interessen des Nutzers passende Inhalte vorgeschlagen und können gekauft werden. Einmal Gekauftes lässt sich über eine Cloud auf jedem anderen Ubuntu-Gerät abrufen. Ein sinnvolles Feature, was momentan aber wegen der eher geringen Verbreitung von Ubuntu noch nicht viel Nutzen bringt.


Mobile Systemvielfalt

Hat man z.B. auf seinem Asus Padfone Ubuntu for phones installiert und schließt den Tablet-Bildschirm an, so wird die Tablet-Version von Ubuntu dargestellt. Schließt man an das (Quad-Core) Tablet Maus und Tastatur an, wird die Desktop-Version von Ubuntu angezeigt. Dies wirkt wie die Vollendung von Microsofts Versuch, ein System sowohl für den mobilen als auch für den Desktop-Gebrauch zu entwickeln. Hält Ubuntu das, was es verspricht, wäre es eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Microsofts Windows 8 und Android.

Montag, 18. Februar 2013

Update für Samsung Galaxy Note wird ausgerollt

Lang ersehnt warteten viele Nutzer des Samsung Galaxy Note in Deutschland vergeblich auf ein neues Update. Bis jetzt.
Nach vielen Terminverschiebungen soll jetzt endlich auch das Update für Android 4.1.2 in Deutschland ausgerollt werden. Dies kündigte die Seite SamMobile durch eine Download-Liste an.
SamMobile veröffentlichte die Downloadseite für viele Länder. Überraschend: Deutschland steht an erster Stelle und man soll das Update über die Kies App Downloaden können.
Wählt man die Seite für den Deutschen Download an, gelangt man auf eine Seite, auf der man eine zip. Datei downloaden kann. Diese ist 808MB groß und muss zuerst heruntergeladen werden. Dies nimmt erstmal viel Zeit in Anspruch.

Hier ist die Webseite für die Download Information:
Galaxy Note N7000 Downloadinformation
Hier die direkte Seite für den deutschen Vorabdownload:
Vorab Download zip.Datei Hotfile

Der Download für das Samsung Galaxy Note N7000 soll viele neue Features beinhalten, welche sehr nützlich sein sollen.
Das Vorab-Update soll aber noch nicht das vollständige sein, sondern nur einige Features beinhalten.

Diese Features werden bald auf dem N7000 neu sein:

  • Multi-View (Multi-Window Feature des Galaxy Note 2)
  • Multi-View lässt sich auch deaktivieren
  • Notification Bereich kann individuell angepasst werden
  • Notification Bereich hat eine Überarbeitung erfahren
  • Smart Rotation (Je nach dem wie man das Display hält dreht es intelligent selbst)
  • Swype-ähnliche Tastatur
  • Samsungs Cloud Service
  • “Page Buddy”
  • Die neuen Widgets – bekannt vom Galaxy S3
  • Direct Call, Smart Stay und Pop-up Play
  • Zwei Homescreen Modi
  • Google Now
  • Project Butter

Sobald das neue Update herauskommt werden wir diese auf Funktionen testen.

Samsung veröffentlichte ebenfalls einige andere Softwareupdates für andere Geräte.

Apple TV - Test

Apple hat sich auf viele verschiedene Bereiche der High-End Produkte spezialisiert.
Mittlerweile hat Apple die 3. Generation des Apple TV's herausgebracht. Doch was kann diese kleine Box?
Wir haben diese Box einmal unter die Lupe genommen:

Apple TV ist eine kleine Box, die man per HDMI-Kabel an seinem Fernsehr anschließt. Hat man dies getan, verbindet man die Apple TV Box mit seinem Wlan Router oder per Lan-Kabel, damit man ins Internet kommen kann. Nach einigen weiteren Einstellungen ist die Box auch schon einsatzbereit.
Nun kann man über Apple TV zahlreiche Funktionen nutzen. Darunter kann man auch Apps für Apple TV herunterladen oder Filme ausleihen.
Über das Hauptmenü gelangt man dann direkt in die einzelnen Anwendungen.
Hier ist sehr praktisch,  dass alles sehr kompakt gestaltet ist und es durch die verschiedenen Farben der Apps gut auseinander zu halten ist.

Quelle: apple.com
Doch Apple hat sich mehr dabei gedacht:
Hat man ein iPhone,iPad oder iPod Touch der neueren Generation, kann man diese mit seinem Apple TV verbinden. Dies ermöglicht die "AirPlay-Technik", die eine Übertragung möglich macht. Auch hierhinter stecken gut überlegte Raffinessen: Damit man kein anderes Smartphone oder Tablet einer anderen Marke durch Bluetooth mit Apple TV verbinden kann, lässt sich das Gerät ausschließlich mit iOS und per AirPlay steuern. Auch die Übertragung von einem Mac zum Apple TV ist kein Problem.
Praktisch: Die AirPlay-Technik ist relativ gut ausgebaut und liefert eine gute Übertragung, die jedoch noch ausgebaut werden könnte, da manchmal die Verbindung stockt.
Nachteil: Damit man sich Live- oder Archivspiele aus dem Bereich Sport ansehen kann, benötigt man ein MLB.TV Abo. Hier ein Link: MLB TV Deutschland

Zur optimalen Nutzung des Apple TV's ist ein High-Definition [HD] TV-Gerät notwendig, denn Apple TV überträgt im 1080p-Format. Dies entsprecht der HD-Qualität.
Unser Testgerät war ein LG-HD-Fernsehr. Hier war das Bild sehr klar und scharf.

Damit man beispielsweise Filme,etc. downloaden kann, ist ein iTunes-Konto notwendig.
Dies dürfte jedoch kein Problem sein, da die Nutzer eines Apple TV's meist auch andere Apple Geräte besitzen.

Apple TV läuft mit Apples A5 Chip. Dieser ermöglicht eine schnelle Umsetzung der Befehle und das HD-Format. Zum Thema  Wlan gibt Apple folgendes an:
Wi-Fi 802.11a, b, g oder n muss vorhanden sein, damit man Internet auf seinem Apple TV nutzen kann. 
Zum Video Streaming, also zur Übertragung brauch man Wi-Fi 802.11a, g oder n,bzw. 10/100BASE-T Ethernetnetzwerk. 
Dies hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht, denn alle moderen Wlan-Router beinhalten diese Wi-Fi-Typen.

Quelle: apple.com
Bedient und gesteuert wird Apples Box über das gekoppelte Gerät (iPad,etc.) oder über die klassische "Apple Remote-Fernbedienung". 

In Sachen Video-Audio-Format kann man sehr viele Formate abspielen. 
Fotos können nur in JPEG, GIF oder TIFF- Formaten wiedergegeben werden. 

Preis: Momentan kann man  Apples neuen Apple TV auf apple.com für 109 EUR bestellen. Dafür ist der Versand kostenlos. Wir empfehlen jedoch die Preise zu vergleichen aber dabei auch aufzupassen, da es auch die älterer Generation zu kaufen gibt. Diese soll mehrer Fehler beinhalten. Elektronikmärkte bieten nämlich viele Angebote zur . Generation an.
Mit 109 EUR ist der Preis für den Apple TV recht hoch, fällt aber dafür, dass es aus dem hause Apple kommt, wo die Preise nicht gerade gering ausfallen, recht günstig ist.
Es wird einem ein kompaktes Gerät mit vielen Features geboten. Preis-Leistung ist also Fair und in Ordnung.
Auch Software-Updates werden ab und zu von Apple angeboten, welche man im Menü "Einstellungen" aktualisieren kann. Außerdem ist es möglich, Apples "Magic-Box" zu Jailbraken. 
Dies haben wir jedoch nicht testen wollen. 

Zu weiteren Informationen hier noch  einmal den Link zur Apple-Seite:
Apple Store - Apple TV


Auch Google  hat eine eigene TV Box herausgebracht. Hierfür werden wir eventuell einen Test machen.


LG kündigt 5,5-Zoll Optimus G Pro an


LG hat heute, bereitsv eine Woche vor dem Mobile World Congress in Barcelona, sein neue Smartphone LG Optimus Pro offiziell angekündigt. Mit einer Displaygröße von 5,5 Zoll kann die überarbeitete Version des Optimus G allerdings schon fast als Smartlet und Konkurrenz zu Samsungs Galaxy Note gesehen werden. Es ist das erste Produkt von LG, welches mit dem neuen Snapdragon 600 Prozessor von Qualcomm ausgestattet wird.

Das auffälligste Feature ist das größere IPS-Display, welches mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst (Full HD). Dies ergiebt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, das Optimus G und das iPhone 5 kommen da mit 1280 x 768 Pixel auf 4,7 Zoll (320 ppi) bzw. 1136 x 640 auf 4 Zoll (326 ppi) nicht heran. Übertroffen wird es aber von dem aktuellen Xperia Z von Sony, welches eine 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 443 ppi.

Das Optimus G Pro hat den Snapdragon 600 an Bord, einen 1,7 GHz schnellen QuadCore-Prozessor, der durch 2 GByte RAM unterstützt wird. Trotz Quad-Core und dem riesigen Display soll das Optimus G Pro dank eines austauschbaren 3.140mAh starken und drahtlos auflatbaren Akkus lange ohne Steckdose auskommen. Zu den weiteren Spezifikationen gehören eine 13-Megapixel-Kamera und eine 2,1-Megapixel-Frontkamera, die u.a. eine einzigartige Aufnahmefunktion mithilfe beider Linsen und das Googles Photosphere ähnliche 360° VR-Panorama bietet.

 Der interne Speicher von 32 GByte kann per MicroSD-Karte erweitert werden. Auch ultraschnelle Daten über LTE sind mit dem Optimus G Pro genauso möglich wie WLAN und Bluetooth. Das Smartphone verfügt über einen microUSB-Anschluss und einen SlimPort. Damit können Medieninhalte z.B. auf einem Fernseher wiedergegeben werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 mit einer von LG angepassten Nutzeroberfläche zum Einsatz.


Wie das Optimus G wird auch das Optimus G Pro zuerst nur in Südkorea, Japan und den USA erscheinen, wo es ab zweiten Quartal für umgerechnet etwa 670 Euro zu kaufen sein wird. Da es aber auf dem Mobile World Congress in Barcelona zu sehen ist, wird es wahrscheinlich auch nach Europa kommen.

HTC One/M7 - neues Top-Smartphone wird morgen vorgestellt

Das HTC M7 wird morgen um 17 Uhr während eines Launch-Events in London und New York als HTC One vorgestellt. Nun ist auch ein weiteres Rendering des neuen Smartphones in schwarz aufgetaucht.
Das HTC One in weiß und in schwarz (Bild: @evleaks)


Die Gerüchte über das HTC One oder auch M7 reißen auch jetzt noch nicht ab. So soll das neue Flagschiff-Modell des taiwanesischen Herstellers nicht nur in weiß, sondern auch in schwarz auf dem Markt kommen, wie der Countdown auf der HTC-Website andeute. Evleaks (Twitter) hat ein Foto veröffentlicht, auf dem dass One in einem dunkelgrau zu sehen ist. Auf dem Wetter-Widget finden sich Zeit und Ort der Präsentation in New York wieder, was auf ein offizielles Foto hinweist.

Name ist noch nicht eindeutig geklärt. Eine Indizien sprechen für "HTC One", trotzdem aben bereits einige Shops das Smartphone als M7 gelistet, der Preis liegt bei etwa 600 bis 650 Euro. In den Handel kommen wird das Modell in Europa ab dem 8. März, die USA muss sich bis zum 22. März gedulden.


Ausstattung des HTC One

Das HTC One soll bei Verkaufsstart mit einem Metallgehäuse ausgestattet sein, wie HTC auf Twitter andeutet. Bisherige Prototypen waren aus Kunststoff. Der 4,7 Zoll große Touchscreen löst mit Full-HD auf, als Prozessor kommte ein 1,7 GHz schneller QuadCore-Prozessor zum Einsatz. Ein weiteres interessantes Feature ist eine neuartige Utrapixel-Kamera, die wahlweise Bilder mit 13 Megapixeln oder 4,3 Megapixeln aufnimmt. Diese verfügt über drei Sensorebenen, die dann zu einem Bild zusammengefügt werden. Bei der 4,3 Megapixel-Aufnahme werden so für jedes Pixel dreifache Daten erfasst, dies soll ein naturgetreueres Bild ermöglichen.
Ob sich dies bestätigt, wird sich morgen zeigen.

Sonntag, 17. Februar 2013

App der Woche - SoundHound

Diese Woche stellen wir die App "SoundHound" vor.
SoundHound ist eine Musikerkennungsapp und somit ein direkter Konkurrent zu Shazam.
Quelle: www.10musicapps.com
Hierbei muss man sagen, dass SoundHound besserer und sicherer als Shazam ist, da Shazam unsachgemäß mit den Nutzerdaten umgeht. Es werden beispielsweise Standorte und persönliche Informationen vom Smartphone ausspioniert.
Zudem hat SoundHound eine bessere Trefferquote, wenn man Musik erkennen will. Es werden alle Alben, sowie die Biographie und die "Diskographie" des Künstlers angezeigt.
Manche Songs kann man direkt über eine Vernetzung herunterladen.
Nutzt man ein Apple Gerät mit SoundHound,kommen diese Verknüpfungen zum iTunes Store relativ oft vor.

Damit die Lieder, die man gesucht hat nicht vergisst, kann man diese auch im Aufnahmeverlauf einsehen.
Mit dieser App lassen sich zahlreiche Zusatzfeatures nutzen, die man durch das Ausprobieren nach und nach heraus findet.

Fazit: SoundHound ist eine nützliche App, wenn einem der Liedtext gerade nicht geläufig ist und man diesen herausfinden will. Durch eine hohe Trefferquote und durch die Sicherheit der App überzeugt SoundHound und lässt  beispielsweise Shazam weit hinter sich.

Erhältlich ist die App im Apple und im Google Play Store kostenfrei.